Der grüne Dani und die Kinder: Was Medien verschweigen

Welch ein zivilgesellschaftliches Engagement und welcher Mut zur Aufklärung: „Die Grünen lassen sich das Forschungsprojekt zum Wirken von Pädophilen in der Frühzeit der Partei 209.400 Euro kosten“, schrieb ein Qualitätsjournalist der staatsnahen Nachrichtenagentur adn dpa am 28. Juni 2013. Und für „Spiegel online“ ist das „eine Menge Geld. Zum Vergleich: Der jährliche Haushalt der Partei mit ihren knapp 61.000 Mitgliedern belief sich in den vergangenen Jahren jeweils auf rund fünf Millionen Euro.“ Grund für das Forschungsprojekt ist laut dpa: „Auf Parteitagen der Grünen in den 80er Jahren hatten sogenannte Stadtindianer für pädophile Anliegen agitiert.“ Mehr war also nicht?

Natürlich war da mehr, aber das wird von den Qualitätsjournalisten unter den Teppich gekehrt. In Wirklichkeit geht es nicht um vergessene Stadtindianer vor 30 Jahren, sondern um aktive Funktionsträger der Grünen von heute: zum Beispiel um den Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Europäischen Parlament, Daniel Cohn-Bendit, der Sexualität von Kindern als etwas “Fantastisches” bezeichnet und in seinem Buch “Der große Basar” (Trikont Verlag, 1975) schreibt: “Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet…Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“

Ein weiterer Problemfall ist der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen-Fraktion im Deutschen Bundestag, Volker Beck, der in Angelo Leopardi (ed.), Der pädosexuelle Komplex, Berlin, Frankfurt (Main) geschrieben hat (er bezeichnet den Text als verfälscht, was angesichts der Fülle der zu findenden Zitate nicht glaubwürdig erscheint): “Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich, nicht zuletzt weil sie im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen aufrechterhalten wird.”

Davon ist jedoch weder bei adn dpa noch Spiegel online ein Wort zu finden. Ein Link bei Spiegel online führt lediglich zu einem weiteren Beitrag, in dem CSU-Generalsekretär Aexander Dobrindt dafür gescholten wird, dass er Kritik an der bei Grünen verbreiteten Pädophilie geübt hat. Lügen durch Verschweigen – das ist offenbar Grundhaltung der deutschen Qualitätsjournalisten, für die der frühere Zeitungschefredakteur Wolfgang Bok den Begriff Gender- und Greenpeace-Journalisten geprägt hat. Bok schrieb in Cicero: „Diese Generation, die mittlerweile in vielen Redaktionen das Sagen hat, ist sich ihrer eingeschränkten Wahrnehmung gar nicht mehr bewusst. Sie denken vornehmlich in Freund-Feind-Kategorien und teilt die Welt am liebsten in Gut und Böse ein.“

Eine Auseinandersetzung mit Pädophilie und Homosexualität findet in deutschen Qualitätsmedien nicht mehr statt. Die Spoekenkiekerei hat ein Zitat gefunden, an dem sich die Qualitätsjournalisten und alle Gutmenschen abarbeiten können. Der serbisch-orthodoxe Bischof Amfilohije, Metropolit von Montenegro, setzte Pädophilie und Homosexualität gleich. „Sie können das nennen, wie sie wollen, im Prinzip ist es dieselbe Geschichte. In Amerika hat man die Homosexualität gesetzlich erlaubt. Warum erlaubt man gesetzlich nicht die Pädophilie? Nach der Bibel, dem Evangelium und dem Christentum ist das ein- und dieselbe Sache.“

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