Dortmund gegen rechts – aber bitte richtig

Im immer dringender werdenden „Kampf gegen rechts“ hat die Stadt Dortmund einen schweren Rückschlag erlitten. Wir entnehmen einem Bericht der staatsnahen Nachrichtenagentur adn dpa vom 17. Juli 2013, dass Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD) die Angehörigen der Opfer des Terrors des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) um Verzeihung bitten musste. Sierau hatte wenige Tage zuvor einen Gedenkstein für die Opfer des NSU-Terrors feierlich eingeweiht. Kurz danach stellte sich heraus, dass einige der eingravierten Daten falsch waren und der Gedenkstein nun ausgebessert werden muss. Man wagt kaum daran zu denken, dass die Morde auch einen anderen als einen nationalsozialistischen Hintergrund haben könnten. Es gibt keine rechtskräftigen Urteile in der Sache, und daher könnten Sierau die größten Peinlichkeiten erst noch bevorstehen.

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