In Deutschland brennen Gotteshäuser – Na und?

Der auch vom hiesigen politisch-medialen Komplex bejubelte „Arabische Frühling“ zeigt inzwischen sein wahres Gesicht: „Ägyptens Christen in Gefahr“, ist auf Spiegel online zu lesen. „Dutzende Kirchen und Gemeindehäuser sind in den vergangenen Tagen in Ägypten attackiert worden“, heißt es über Muslimbrüder und deren Freunde.

Dass Angehörige der „Religion des Friedens“, wie der Islam auch bezeichnet wird, gegen Andersgläubige wie die Kopten in Ägypten mit Gewalt vorgehen, ist nichts Neues. Es zieht sich eine jahrtausendealte Blutspur durch Europa, Asien und auch Afrika. Nigeria steht durch das aggressive Verhalten der Muslime am Abgrund.

Aber schauen wir auf Deutschland. In der Gemeinde Garbsen bei Hannover brannte ein Gotteshaus. Es war Brandstiftung. Dass in Deutschland Gotteshäuser angezündet wurden, hat es lange nicht mehr gegeben. Dennoch erfolgte kein Aufschrei, es gab keine Protestmärsche und keine Lichterketten. Die Evangelische Kiche in Deutschland schweigt sich aus, und die katholischen Kollegen in Gestalt des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, beschäftigen sich lieber mit anderen Themen. Zollitsch etwa warnte seine schrumpfende Schäflein-Schar vor der Wahl der eurokritischen „Alternative für Deutschland“ (AfD) und sprach die Erwartung aus, „dass es nur ein paar Nostalgiker sind, die nicht in den Budestag einziehen werden“.

Lag die Nicht-Beachtung der Brandstiftung an der durch das Feuer restlos zerstörten Willehadi-Kiche in Garbsen durch die deutschen Qualitätsmedien daran, dass es eine evangelische Kirche war, und dass der offene Verdacht besteht, es habe sich bei den Tätern um „Jugendliche“ aus Garbsen gehandelt, denen bereits über 30 Brandstiftungen in diesem Jahr angelastet werden? Der politisch-mediale Komplex pflegt junge Ausländer in der Regel als „Jugendliche“ zu bezeichnen (Beispiele hier). Garbsen ist ein Ort mit sehr hohem Ausländeranteil, ausländische Jugendliche sind in gefürchteten Banden organisiert. Der deutsche Staat wirkt ohnmächtig.

Der deutsche Staat will auch nichts tun. Garbsens Bürgermeister Alexander Heuer (SPD) will ein breites Bündnis gegen Vandalismus und Brandstiftung bilden. Vier neue Sozialarbeiter sollen eingestellt werden, die auf die „Jugendlichen“ zugehen sollen. Wie wäre es statt dessen mit einer Verstärkung der überforderten Polizeikräfte, um den Bürgern endlich die Sicherheit zu geben, für die sie Steuern bezahlen? Der Fall der brennenden Kiche erinnert stark an den Mord an dem jungen Deutschen Daniel S. in Kirchweyhe bei Bremen am 10. März 2013, ebenfalls begangen von einem „Jugendlichen“. Der Bürgermeister von Kirchweyhe organisierte danach einen Protestmarsch gegen rechts, was bekanntlich in dieser Republik besonders wichtig ist und bei jeder Gelegenheit durchgeführt werden sollte.

Wenn statt der Willehadi-Kirche eine Moschee in Deutschland gebrannt hätte, hätten wir Lichterketten gehabt – von Flensburg bis Garmisch.

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