Der grüne Dani und die Kinder: Jetzt wird zensiert

Da die pädophile Geschichte der Grünen immer peinlicher wird und Politiker wie Volker Beck und Daniel Cohn-Bendit immer noch an ihren Sesseln kleben und nicht an Rücktritt denken, hat der politisch-mediale Komplex kurz vor der Bundestagswahl zu einem besonders in Diktaturen geschätzten, aber auch in der deutschen Zivilgesellschaft inzwischen angekommenen Mittel gegriffen: Es wird zensiert.

So bekamen Leser der taz einen Artikel über pädophile Bestrebungen bei den Grünen und die Aufarbeitung nicht zu lesen. Die Leser (und vor allem die grüne Partei) hätten Schaden nehmen können, muss taz-Chefredakteurin und Qualitätsjournalistin Ines Pohl gedacht haben, so dass sie den für Sonnabend, den 17. August 2013 geplanten Artikel mit der Überschrift „Befreites Menschenmaterial“ des Journalisten Christian Füller aus dem Blatt werfen ließ.

Dem Medienkritiker Stefan Niggemeier ist es zu verdanken, dass der Text dennoch seinen Weg in die Öffentlichkeit fand, und dank Internet ist es Zensurines Pohl auch nicht mehr möglich, die Verbreitung aufzuhalten. Füller schreibt unter anderem: „Empathie gibt es bei den Grünen nur für die Opfer der anderen. Als die Bundesregierung 2010 einen Runden Tisch einrichtete, gehörte Fraktionschefin Renate Künast zu denen, die am lautesten Aufklärung forderten — von der katholischen Kirche. Jürgen Trittin weicht noch in seinem jüngsten Interview in der Welt jedem Vergleich mit der Kirche aus. Das ist insofern richtig, als die katholische Kirche anders aufklärt als die Grünen — besser und gründlicher.

Denn anders als Erzbischof Zollitsch weigert sich der grüne Bischof Trittin im Interview mit der Welt standhaft, eine Anlaufstelle für Opfer grüner Täter einzurichten. Darum schert sich bei den Grünen niemand, mehr noch, man macht sich lustig…

Pädophilie aber war keine Nebensache bei den Grünen, sondern in der Ideologie angelegt. ,Selbstbestimmte Sexualität und Kritik an der patriarchalischen Gesellschaft waren unsere Themen damals‘, sagen jene Grünen, die 1968 gegen die verkapselte Post-NS-Gesellschaft kämpften. Das begann bei der Erziehung. Die Kinderladenbewegung gehört sozusagen zum Markenkern der studentischen Linken und der daraus entstehenden Grünen. Die sexuelle Befreiung, auch die der kindlichen Sexualität, war das wichtigste Mittel der gesellschaftlichen Entrepressierung — und spielte Pädos und deren Mitläufern in die Hände…

Die Grünen befinden sich inmitten ihrer moralischen und programmatischen Kernschmelze. Nur dass es kein krachender Super-GAU ist, sondern eine kalte, fortschreitende Implosion.“

Warum die taz den Artikel nicht brachte und warum das Thema die „Grüne und Pädophilie“ trotz erdrückender Beweislast in den Medien keine oder kaum eine Rolle spielt, hat der Historiker Michael Wolffsohn in einem Essay thematisiert: „Die besonders medial verbreitete Sanftheit lässt sich ganz banal erklären: Die große Mehrheit deutscher Medien ist grün-rot. Folglich lenkt die Mehrheit der Medienmacher Aufmerksamkeit und Zorn ihrer Verbraucher auf politische und gesellschaftliche Milieus, die nicht grün oder rot sind. Verschont oder, so weit wie nur irgend möglich verschont, bleiben demnach zuerst und vor allem die Grünen sowie die seit den späten 1960er Jahren erst-rote-dann-grünrote Evangelische Kirche. So einfach ist das.“

Auch Wolfram Weimer, ehemaliger Chefredakteur von „Welt“ und „Focus“ bringt die Lage des deutschen Qualitätsjournalismus und der Printprodukte auf den Punkt: „Wenn Zeitungen heute also sterben, wenn Medien immer mehr misstraut wird, wenn Journalisten ihrer Deutungsmacht beraubt werden, dann hat das auch damit zu tun, dass sie hundefutterartigen ,Content for people‘ produzieren, aber keine Geschichten und Wahrheiten mehr… Wenn Medien so demonstrativ werden wie sozialistische Denkparaden, ist es dann ein Wunder, dass sich das Publikum abwendet? Haltung, Abweichlertum, Originalität wirken in der superkonformen Medienwelt der Vollkaskomeinungen wie Antiquitäten aus längst versunkenen Zeiten. Man gibt sich eben auch als Journalist lieber geschmeidigen Netzwerken hin, Meinungstrends und Stimmungs-Communities, weil sie kollektive Bande einer Welt sind, die die Wahrheit fürchtet wie der Chorknabe das Solo.“

Das sind die wahren Gründe für das Zeitungssterben, dem kürzlich auch der Spiegel eine Geschichte „Breaking News“) widmete. Die Hamburger kamen den wahren Gründen natürlich nicht auf die Spur, weil sie nur die Qualitätschefredakteure von „Süddeutscher Zeitung bis „Welt“ interviewten, die allenfalls den schwarz-gelb-rot-grünen Blockparteien-Einheitsbrei des politisch-medialen Komplexes täglich als angeblich neue kulinarische Kreation preisen. Derweil fallen die Auflagen weiter, auch des Spiegel übrigens.

Zensurines Pohl hatte sich selbst in die Zeitungsdebatte eingemischt und festgestellt: „Journalisten sind da, um aufzudecken, aufzuklären und so zu kontrollieren und über die Herrschenden zu wachen. Das ist der Sinn.“ Nichts entlarvt die grüne Doppelmoral besser als das von Niggemeier aufgedecktes Verhalten der taz-Chefin.

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2 Antworten zu Der grüne Dani und die Kinder: Jetzt wird zensiert

  1. Betroffene Ex-Odenwaldschülerin schreibt:

    Auch an der Odenwaldschule wurde der Missbrauch von feministisch angehauchten Lehrerinnen und Müttern-auch solche im Elternbeirat-gedeckt und weggeschaut obwohl sie persönlich informiert waren.Diese Doppelmoral ist schon seltsam

  2. Betroffene Ex-Odenwaldschülerin schreibt:

    Ich glaube das auch ein Teil der feministischen Bewegung in den 70 er und 80er blind für die sexuelle gewalt an kindern und jugendlichen war-ein ähnliches phänomen wie bei den grünen.

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