Der grüne Dani und die Kinder: Dokumente des Grauens

Für die Opfer der grünen Pädophilen gibt es bis heute keine Anlaufstellen, keine Ombudsmänner/frauen, keine Hilfpsprogramme. Sie werden allein gelassen. Immerhin haben sich die ersten Opfer gemeldet, so dass Hoffnung besteht, dass die grüne Omerta aufgebrochen wird. Das Schweigen der deutschen Qualitätsmedien ist egal, das Internet hält genug Möglichkeiten bereit, sich zu informieren. Besonders lesenswert sind zwei Veröffentlichungen. Bettina Röhl hat eine umfangreiche Gesamtwürdigung des grünpädophilen Systems geschrieben: „Pädophilie gehört zum grünen System. Es wird Zeit, dass das linksliberale Establishment seine Herzen und Hirne öffnet und seinen Mund aufmacht. Dass linksliberale Establishment muss seine Mitverantwortung für die pädophilen Exzesse der jahrzehntelang andauernden Vergewaltigungen linksliberaler Lehrer an ihren Schülern in der Odenwaldschule, die grüne Pädophilievergangenheit, die Missbrauchsorgien der Otto-Mühl-Kommunen erkennen und anerkennen, dass es sich um einen grün-linken Webfehler im System handelt.

Entgegen gerade der in den Medien verbreiteten Meinung, dass die sexuellen Missbrauchsfälle in den exzessiven Wohnprojekten der 68er und Alternativen, später Grünen zum bekannten Allgemeinwissen längst gehörten, ist festzustellen, dass nicht einmal die Spitze des Eisberges aufgeklärt ist.“

Die hessische CDU-Landtagsfraktion hat eine umfangreiche Dokumentation zu dem Thema zusammengestellt, die von den deutschen Qualitätsmedien ausgeblendet wurde. Falls sie doch behandelt wird wie von der Qualitätsjournalistin Jutta Rippegather in der „Frankfurter Rundschau„, dann wird das Papier niedergemacht als „Sammlung von Presseartikeln samt kommentierender Hinweise und Erklärungen“. Das ist glatt gelogen, denn enthalten ist die umfangreiche Beschlusslage der grünen Partei mit den Forderungen nach Aufhebung des Verbotes sexueller Handlungen an Kindern. Außerdem werden die Äußerungen und Schriften grüner Vorkämpfer in diesem Milieu wie Volker Beck und Daniel Cohn-Bendit umfangreich dokumentiert. Das wollen die grün-rot orientierten Qualitätsjournalisten alles nicht wahrhaben, und deswegen wird diese Studie entweder ganz verschwiegen oder, wenn sich eine Erwähnung nicht vermeiden lässt, heruntergeschrieben. Längst erfahren die Nutzer deutscher Qualitätsmedien nicht mehr das, was geschieht, sondern nur noch das, was sie erfahren sollen.

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