Gauck und die Mätresse

Unser Bundespräsident ist ein verantwortungsbewusster Mann. Auch dem Berliner Tagesspiegel ist das am 27. August 2013 aufgefallen. Das Blatt berichtet, Bundespräsident Joachim Gauck habe die Qualitätsjournalistin Helga Hirsch (früher Die Zeit), die ihn auch beim Abfassen seiner Biografie unterstützt habe, zur Beraterin in Kommunikationsangelegenheiten gemacht.

Tagesspiegel-Qualitätsjournalistin Antje Sirleschtov formuliert beinahe lyrisch: „Als 1989 die innerdeutsche Mauer fiel, trafen sich zwei, aus verschiedenen Richtungen Deutschlands kommend, an einer Weggabelung der Geschichte, gingen ein Stück des Weges zusammen, ein wichtiges Stück. Nicht nur intellektuell hatten sie sich etwas zu geben, auch als Paar. Sie: ohne feste Bindung. Er: Ehemann und Vater mehrerer Kinder. Jetzt ist Gauck Bundespräsident. Noch immer verheiratet, obgleich nur noch auf dem Papier. Daniela Schadt steht neben ihm als Lebensgefährtin und First Lady. Und nun Helga Hirsch – die Beraterin.“

Gauck lässt den wahren Charakter der von ihm verkörperten Zivilgesellschaft erkennen: Mätressen werden in aller Öffentlichkeit versorgt wie früher zu Zeiten der französischen Sonnenkönige. An den Gauckschen Petitessen wird die große Richtung erkennbar, in die sich der deutsche Staat entwickelt.

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2 Antworten zu Gauck und die Mätresse

  1. Freifrau Christina v. Münster, Hachenburg schreibt:

    Ein Herr Gauck kann Deutschland nicht vertreten. Wie sollte man ihn ernst nehmen, da er im eigenen Hause nicht für klare Verhältnisse sorgen kann. Er hat eine Mätressen – und Vetternwirtschaft im Bundespräsidialamt etabliert. Und wenn man Frau Schadt als „First Lady“ bezeichnet, wie tief muss Deutschland noch sinken? Einfach Lächerlich oder sollte er der HJofnarr für’s Volk sein?

  2. Wolfgang Mäder schreibt:

    Ein Kriegseinsätze bejahender und mit einer Mätresse auftretender Mann gehört nicht in die Öffentlichkeit – Deutsche schämen sich für diesen Mann.
    Wir haben ihn nicht gewollt…

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