Islamische Hochzeitskurse in der Grundschule

Im christlich regierten Bundesland Hessen gibt es was zu feiern: Mehr als 400 Erstklässler bekommen im neuen Schuljahr islamischen Religionsunterricht. Das hessische Kultusministerium bedauerte, das der Unterricht bisher nur in 27 Schulen angeboten werden kann und kündigte eine Ausweitung an. Die Aktion erfolgt zusammen mit der islamischen Gemeinschaft Ahmadiyya Muslim Jamaat und der von der staatsnahen Nachrichtenagentur adn dpa als Religionsgemeinschaft bezeichneten „Ditib“. Hinter dieser Ditib verbirgt sich nichts anderes als die staatliche türkische Religionsbehörde. Somit darf in Hessen eine ausländische Behörde amtlich tätig werden. Gut, dass es sich nicht um den amerikanischen Geheimdienst NSA handelt, weil sonst wieder alle sehr empört und betroffen wären. So freuen sich alle.

Der Religionsunterricht ist noch ausbaufähig. So könnten für türkische und andere Mädchen, deren Familien der Religion des Propheten anhängen, Hochzeitskurse in Grundschulen angeboten werden. Diese könnten an Stelle des Sportunterrichts, von dem die meisten Mädchen auf Verlangen der Eltern ferngehalten werden, stattfinden. Denn bekanntlich hat sich der Prophet mit Aisha verlobt, als sie sechs Jahre alt war und die Ehe vollzogen, als das Kind neun Jahre alt war. Daher können die moslemischen Bräute gar nicht früh genug auf die Ehe vorbereitet werden.

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