Der grüne Dani und die Kinder: Jetzt mit Trittin

Nein, es überrascht wirklich niemanden mehr. Die grüne Partei hat ihre Wurzeln im Pädophilen-Milieu, und für die Grünen gilt die Volksweisheit: Sage mir, wo Du herkommst, und ich sage Dir, wer Du bist. „Die Grünen wollten mit der deutschen Geschichte brechen. Dazu gehörte der Umgang mit Sexualität. Sie schufen sich eine Ideologie, die Kindesmissbrauch Vorschub leistete“, schreibt Christian Füller in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 15. September 2013. Es wundert nicht, dass auch der Spitzenkandidat Jürgen Trittin beim Pädophilen-Abschaum seine Finger im Spiel hatte.

So lesen wir bei der staatsnahen Nachrichtenagentur adn dpa in seltener Deutlichkeit über Trittin: „Als Stadtratskandidat in Göttingen verantwortete er 1981 presserechtlich das Kommunalwahlprogramm der dortigen Alternativen-Grünen-Initiativen-Liste (AGIL), das dafür warb, gewaltfreie sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen nicht zu bestrafen.“ Trittin räumte die von dem Politologen Franz Walter und Stephan Klecha in einem Beitrag für die „taz“ erhobenen Vorwürfe ein und suchte sein Heil in Ausreden: Nicht nur die Grünen seien in ihrer Gründungsphase in den 80-er Jahren dem Druck von Interessengruppen ausgesetzt gewesen, die den Missbrauch von Kindern legalisieren wollten. Übersetzt heißt das: Obwohl Trittin für das Wahlprogramm persönlich verantwortlich war, sind irgendwelche anderen Schuld. Aber wehe in der katholischen Kirche fasst ein Kaplan einem Kind in die Hose. Dann schreit die ganze grüne Partei und fordert Aufarbeitung, Bestrafung und Wiedergutmachung für die Opfer. Geht es um die Opfer grüner Pädophiler, bleibt Hilfe aus. „Anders Bischof Zollitsch weigert sich der grüne Bischof Trittin, eine gesonderte Anlaufstelle für Opfer grüner Täter einzurichten“, schreibt Füller in der FASZ.

Walter und Klecha stellen in der taz fest: „Nein, mit dem Thema Pädophilie lässt sich für Grüne nicht gut wahlkämpfen. So ist das. Und doch konsterniert die Sprachlosigkeit der grünen Führungsriege. Sie legt einen gravierenden Verlust des zuvor so strotzenden Selbstbewusstseins offen – gerade in der moralischen Hybris, die Partei der Guten zu sein. Der Versuch zu erklären, zu erläutern, auch zu historisieren, wird gar nicht erst unternommen. Geeignete Zeitzeugen dafür hätte die Partei reichlich.“ Die Politologen konstatieren ausgerechnet bei den sonst so diskussionsfreudigen Grünen eine Furcht vor der Debatte. Warum die Grünen die pädophile Propaganda hinnahmen beziehungsweise sich zu eigen machten, erläutert Füller: „Weil die Grünen Gläubige sind. Sie glauben fest an die Moral der grünen Kirche von der Bewahrung der Schöpfung, der ehrlicheren Politik und einer besseren, weil grünen Welt.“

Sie träumen vom grünen Reich.

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