Geier landen bei Springer

Beim absterbenden Verlag Axel Springer gesellen sich die Geier zum Hochstapler Mathias Döpfner, der schon vom Zeitungsmachen keine Ahnung hatte, vom Internet nichts weiß und auch kein Fernsehen kann, selbst wenn ihm bald für wenig Geld „N 24“ gehören wird. Nach dem milliardenschweren Verkauf des Tafelsilbers (die Regionalzeitungen und Zeitschriften) wittern die Geier leichte Beute, um sich die Kröpfe füllen zu können. Georg Mascolo, ehemaliger Chefredakteur des Spiegel, ist schon da. Jetzt ist auch Stefan Aust, von 1994 bis 2008 Chefredakteur des „Spiegel“, bei Springer gelandet. Es wird ein Festmahl werden.

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