Berlin bekloppt: Polizisten müssen Taschendiebe spielen

Weil ein von der Berliner Polizei erstelltes Video mit Warnungen vor Taschendiebstählen nur ausländische Tatverdächtige zeigt, gab es in der Hauptstadt der Zivilgesellschaft eine Protestwelle – angeführt von der in Migrationsfragen besonders sensiblen taz. Denn es darf nicht sein, was aber so ist: Mindestens drei Viertel aller erwischten Taschendiebe sind keine Autochtonen, sondern Zugereiste. Der Polizei, die für das Filmchen Szenen von echten Diebstählen verwendet hatte – festgehalten von Überwachungskameras -, wurde Rassismus vorgeworfen. Jetzt wird extra ein neues Filmchen gedreht, in dem deutsche Polizisten Taschendiebe spielen müssen, damit der Verbrecher endlich wieder deutsch aussieht. Der Kommentar eines taz-Lesers dazu sagt alles: „Lassen wir uns mal auf der Zunge zergehen, dass es offenbar reichlich Archivmaterial von nicht eindeutig deutschen Tätern für die Filme gab, Szenen mit eindeutig deutschen Tätern jetzt aber extra mit Statisten nachgedreht werden müssen.“

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Alle sind Ausländer, Bekloppte, Einzelfälle abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s