Der grüne Dani und die Kinder: Was ist mit den Tätern?

Die Grünen, so ist in einer Meldung der staatsnahen Nachrichtenagentur adn dpa zu lesen, gehen jetzt auf ihre Pädophilie-Opfer zu. „Von der Wucht der Debatte wurde die Partei im Wahlkampf überrascht“, ist da zu lesen. Kein Wunder: Die Bürger haben sich sehr für das Thema Kindesmissbrauch durch Grüne interessiert, die Qualitätsmedien jedoch gar nicht, weil sie mit dem grünen Pack unter einer Decke stecken. Aber man kann sich heute aus anderen Quellen im Internet informieren. Das Zeitalter des rot-rot-grünen zivilgesellschaftlichen Informationsmonopols mit identischen Inhalten in allen Mediengattungen ist vorbei. Was Medien sind, bestimmen die Bürger selbst. Da kann die Zivilgesellschaft nur noch blöd zuschauen ob solch neuer Freiheiten.

Somit werden auch die Grünen keine Ruhe bekommen, auch wenn sie eine 16-köpfige Arbeitsgruppe eingesetzt haben nach dem Motto: Wenn ich nicht mehr weiter weiß, gründe ich einen Arbeitskreis. Immerhin ist die Absicht, auf die Opfer zu gehen zu wollen, wie Parteichefin Simone Peter ankündigte, lobenswert. Auch die CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach, eine Mandatsträgerin, die nicht vor den grünen Fahnenträgern im politisch-medialen Komplex eingeknickt ist, begrüßt die Aufarbeitung: „Das ist dringend notwendig, denn die Grünen haben als einzige Partei in den 80-er Jahren Pädophilie inhaltlich programmatisch durch eine ‚Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle‘ (SchwuP) institutionell verankert.“

Aber was ist mit den Tätern? Die Pädophilen-Versteher (oder war da vielleicht sogar mehr?) sind alle noch in Amt und Würden. So ist Jürgen Trittin zwar nicht mehr Fraktionschef, wohl aber noch Bundestagsabgeordneter. Als Stadtratskandidat in Göttingen verantwortete er 1981 presserechtlich das Kommunalwahlprogramm der dortigen Alternativen-Grünen-Initiativen-Liste (AGIL), das dafür warb, gewaltfreie sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen nicht zu bestrafen, hieß es bei dpa.

Auch Schwulen-Ikone Volker Beck sitzt weiter für die Grünen im Bundestag. Er schrieb zum Beispiel: “Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich, nicht zuletzt weil sie im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen aufrechterhalten wird.”

Und dann noch Daniel Cohn-Bendit. Er gehört nach wie vor dem Europäischen Parlament an, ist dort sogar Fraktionsvorsitzender der Grünen. “Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen“, schrieb er. Inzwischen stellte sich heraus, dass ein zu seiner Entlastung geschriebener Elternbrief ein Fake ist. Die Verfasserin hatte gar kein Kind.

2013 war der Büroleiter des Grünen-Bundestagsabgeordneten Tom Koenigs unter dem Verdacht verhaftet worden, seit 2007 drei Mädchen und einen Jungen im Alter von sechs bis zwölf Jahren mehr als 160 Mal missbraucht zu haben. “Jede Menschenrechtsverletzung ist eine zu viel”, heißt das Motto von Koenigs, der dem Menschenrechtsausschuss des 17. Deutschen Bundestages vorstand. Wenn es um Kinderrechte ging, die von der grünen Bande mit Füßen getreten wurden (und werden?), war Koenigs in der jüngsten Vergangenheit allerdings recht schweigsam.

Wenn die Grünen es überhaupt wieder wagen wollen, normalen Menschen vor die Augen zu treten, dann sollten sie dafür sorgen, dass diese seltsamen Herrschaften ihre Mandate niederlegen und aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit verschwinden.

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