Der grüne Dani und die Kinder: Jetzt wird untersucht

Der Fall des ehemaligen SPD-Abgeordneten Sebastian Edathy, der Kinder so liebt, dass er sich Filmchen in Kanada mit kleinen Nackedeis bestellen musste, soll von einem Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages aufgeklärt werden. „Wir verlangen einen Untersuchungsausschuss, um dem Vertuschen und Verheimlichen ein Ende zu setzen“, sagte Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt laut FAZ-Sonntagszeitung vom 2. März 2014. Ausgerechnet die Grünen. Kinderliebendes Fachpersonal haben sie ja genug. So könnte Volker Beck, der sich für die Freigabe des sexuellen Verkehrs von Erwachsenen mit Kindern ausgesprochen hatte, Obmann der Grünen in dem Ausschuss werden. Und dem unterbeschäftigten Jürgen Trittin, der für die Forderung nach Straffreiheit von Sex mit Kindern presserechtlich verantwortlich zeichnete, könnte der Ausschussvorsitz angedient werden.

Zur erster Zeugenbefragung wird Daniel Cohn-Bendit (Grüne) vorgeschlagen, der schildert, warum er die Sexualität von Kindern für etwas „Fantastisches“ hält. Tom Koenigs (Grüne) darf schildern, wie es ihm ging, als er erfuhr, dass sein Mitarbeiter wegen Missbrauchs von Kindern verhaftet wurde. Und Jörg Tauss (früher SPD-MdB) gibt Einblick in die Weiten des Internets und wie man die Spurensuche von Staatsanwälten erfolgreich vermeiden kann.

Aber mal im Ernst: Dass das Bundeskriminalamt 2012 einen eigenen Beamten von der Liste der kanadischen Polizei mit Namen von Kinderporno-Bestellern fischte, aber den Namen Edathy kurz vor dem Start des NSU-Untersuchungsausschusses übersehen haben will, kann kein Zufall sein. Vor allem vor dem Hintergrund, dass es ernsthafte Berichte im Internet gibt, die besagen, dass von rund einem Dutzend IP-Adressen des Deutschen Bundestages Kinderpornos in Kanada bestellt wurden. Die Qualitätspresse recherchiert nicht, vermutlich weil sie mit dem grünen Pack unter einer Decke steckt.

Edathy hat jetzt sein Wissen aufgeschrieben und die Unterlagen versteckt, wie auf seiner facebook-Seite mitgeteilt wird. Sollte es zutreffen, dass wir es mit einem pädophilen Netzwerk im Politik-Bereich bis hinein in den NSU-Untersuchungsausschuss zu tun haben, steht der größte Politikskandal der Nachkriegsgeschichte bevor.

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