Kann Anlegergeld fliegen? Ja, bei Prokon

Carsten Rodbertus war ein Held der grünen Energiewenderszene. 75.000 deutsche Grün-Naivilinge vertrauten der Rodbertus-Firma Prokon rund 1,4 Milliarden Euro in Form von höchst unsicheren Genussscheinen an. Zu den Genießern gehören jetzt nur noch Konkursverwalter, Anlegerschutzanwälte und Richter, die sich mit einem der größten grünen Konkursfälle in Deutschland auseinanderzusetzen haben. Dabei werden nette Petitessen bekannt, die zeigen, wie schön es sich lebt, wenn man zur neuen grünen Ausbeuterkaste gehört, die Milliardenbeträge über die EEG-Umlage kassiert und den naiven Gutmensch-Geldanlegern noch zusätzlich Milliarden aus der Tasche zieht, indem man ihnen das Gefühl gibt, das Klima zu retten und dabei noch acht Prozent Zinsen kassieren zu können.

So teilte Konkursverwalter Dietmar Penzlin jetzt mit, dass Rodbertus sich ein Privatflugzeug des Typs „Cessna“ vom Anlegergeld gekauft hatte. Damit frönte Rodbertus seinem Hobby Fallschirmspringen. Und wir hatten immer angenommen, dass Spitzengrüne bestenfalls Rad fahren, weil sie damit das Klima retten, aber keinesfalls Privatflugzeuge betreiben. Die Anleger werden demnächst von Penzlin angeschrieben und können ihre Ansprüche übermitteln. Wer das Flugzeug bekommt, ist noch nicht bekannt.

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