Moslems erfüllen nur ihre Pflicht

Wenn in Deutschland Synagogen brennen, Bahnhöfe wie in Bonn gesprengt werden sollen und Deutsche als Krieger in den Mittleren Osten ziehen, um dort ein neues Kalifat zu errichten, dann hat das nach Ansicht von Politikern, Gutmenschen und Islamverstehern nichts mit der Religion des Friedens zu tun. Als der gute Teil Deutschlands sich am 14. September 2014 zur quasi-staatlichen und vom Zentralrat der Juden angeordneten Demonstration vor dem Brandenburger Tor traf, um gegen Judenhass zu protestieren, konnte man den Eindruck haben, es gehe hier um eine der üblichen Kundgebungen „gegen rechts“. Auch die offiziellen Vertreter der Religion des Friedens wollen mit Antisemitismus nichts zu tun haben: „Antisemitismus widerspricht unserem muslimischen und staatsbürgerlichen Selbstverständnis und ist unislamisch“, erklärte Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, am 17. September 2014 in einem Interview mit der taz.

Genau wie alle deutschen Gutmenschen und Islamversteher hat natürlich auch der das taz-Interview führende Qualitätsjournalist Daniel Bax keine Ahnung von der Religion des Friedens, ihrem Weltbeherrschungsanspruch und ihrem Verhältnis zu anderen Religionen. Bax hätte nur in den Koran, das heilige Buch der Moslems, schauen müssen und hätte dort in Sure 9,29 zum Verhältnis zu anderen Religionen den Aufruf finden können: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht der wahren Religion angehören… kämpft gegen sie, bis sie kleinlaut Tribut entrichten.“ Und was man mit Ungläubigen wie uns und mit den Jesiden im Irak zu machen hat, ist in Sure 9,5 geregelt: „Tötet die Heiden, wo immer ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf. Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, lasst sie ihres Weges ziehen.“

Deshalb gibt es für uns Deutsche aus islamischer Sicht nur die Alternative: Unterwerfung unter den Willen Gottes (also der Gott von denen) oder Kopf ab. Martin Rhonheimer, Professor für Ethik und politische Philosophie an der päpstlichen Hochschule Santa Croce in Rom, fasst kurz und bündig zusammen: „In der jüdisch-christlichen Tradition ist Gewalt rechtfertigungsbedürftig. Du sollst nicht töten, heißt es im Dekalog. Ein solch grundsätzliches Tötungsverbot ist dem Islam unbekannt. In der jüdischen und christlichen Bibel erscheint Gott als der alleinige Herr über Leben und Tod. Kein Mensch kann sich das Recht zum Töten anmaßen… Und hier liegt der entscheidende Punkt: Für den Islam sind Nichtmuslime keine vollwertigen Menschen.“ Es seien Abtrünnige, „denaturierte“ Menschen. Außerdem weist Rhonheimer auf die von hiesigen Gutmenschen schamhaft verschwiegene Tatsache hin, dass der Islam die Menschenrechte nur unter dem Vorbehalt der Scharia, also des islamischen Rechts akzeptiert. Rhonheimers Artikel war in deutschen Medien nicht finden, er erschien am 6. September 2014 in der Neuen Zürcher Zeitung (Schweiz).

Für Rhonheimer ist der „Islamische Staat“ (IS oder ISIS) im mittleren Osten keine Häresie, sondern „handelt genau nach dem in der Geschichte wiederkehrenden Muster kriegerischer islamischer Expansion. Das Vorbild ist Mohammed selbst. Legitimationsgrundlage sind der Koran und das islamische Recht, die Scharia.“ Doch auch in Deutschland wird gelegentlich noch eine dem Gutmenschen-Terror widersprechende Stimme veröffentlicht. „Eine objektive Lektüre des Koran hinterlässt den Eindruck, dass der Frieden des Islam ein Frieden der Unterwerfung ist – das ist die wörtliche Übersetzung des Wortes Islam – und dass der Islam sich nicht nur als Religion versteht, sondern auch als ideologisches Programm, mit dem die Gesellschaften reorganisiert werden sollen… Er möchte die Welt entsprechend den Werten eines Warlords aus dem siebten Jahrhundert neu ordnen“, lässt uns der niederländische Publizist Leo de Winter in der WELT vom 12. September 2014 in einem Beitrag mit der Überschrift „Die Mörder der IS nehmen Mohammed eben wörtlich“ wissen. Dagegen hat ausgerechnet die der Christenunion nahe stehende Konrad-Adenauer-Stiftung überhaupt nichts vom Islam begriffen und spricht in einer nichtssagenden Studie von der „Pervertierung des islamischen Glaubens durch salafistische Extremisten“.

Einer hat alles schon viel früher (2006) gewusst und gesagt und geschickt in ein Zitat gekleidet, weil wir noch nicht reif sind, die wahre Botschaft ungeschminkt zu hören. In seiner weltberühmten Regensburger Rede zitierte Papst Benedikt XVI. den byzantinischen Kaiser Manuel II. (1391-1425): „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten“.

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