Moslems demonstrieren gegen sich selbst

Erfreuliches lesen wir bei der staatsnahen Nachrichtenagentur adn dpa am 19. September 2014: „Tausende Muslime demonstrieren gegen Hass und Gewalt“, also gegen sich selbst. Dass der Islam nicht in gut und böse aufgeteilt werden kann, kein generelles Tötungsverbot kennt, ein Weltreich im Sinne seines Stifters Mohammed anstrebt und die Gläubigen verpflichtet sind, am Bau dieses Weltreiches mitzuwirken, wurde hier nicht nur einmal dargestellt. Die vielen kleinen Bombenleger, Massenmörder, Flugzeugentführer und ISIS-Krieger sind im Sinne und im Auftrag des Propheten unterwegs, dessen Lehre sie wörtlich befolgen. So einfach ist das. Würden sich die Christen an die Lehre Jesu Christi halten, ihre Gebiete auf diesem Planeten wären dagegen ein einziger Ort des Friedens. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, verurteilte laut adn dpa den Hass gegen Juden und Terror im Namen des Islam. Die Täuschung der Ungläubigen über die wahren Absichten seiner Religion erlaubt ihm sein Prophet im Koran ausdrücklich. Und nur zur Erinnerung: Das alttestamentarische Gebot „Du sollst nicht lügen“ gilt nicht für Moslems.

Immerhin verschafften uns die Demonstrationen wichtige Erkenntnisse, die wir sonst so schnell nicht gewonnen hätten. Auf den von adn dpa und anderen verbreiteten Bildern sind keine Frauen zu sehen. So sitzt auf einem in Berlin aufgenommenen Foto der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir nur unter Männern und fühlt sich da offensichtlich sehr wohl. Damit können sich unsere Islamversteher und Gutmenschen gleich ein Bild davon machen, wohin Frauen nach der islamischen Lehre gehören: an den Herd.

Wo Özdemir ist, darf unser Innenminister nicht weit sein. Thomas die Misere de Maiziere (CDU) erklärte beim Besuch der Eyüb-Sultan-Moschee in Hannover: „Die Muslime zeigen, dass Hass und Gewalt niemals im Namen des Islam legitimierbar sind.“ Der Name der Moschee ist übrigens mit der blutdrünstigen Geschichte des Islam verbunden. Die Moschee in Hannover ist nach einer Moschee in Istanbul benannt, das bis 1453 christlich war und damals Byzanz oder Konstantinopel hieß. In der Eyüb-Sultan-Moschee in Istanbul ist ein berühmter Fahnenträger der islamischen Truppen beigesetzt, der bei der ersten Belagerung von Konstantinopel gefallen war und dessen Grab auf wundersame Weise nach der Einnahme der Stadt durch die Muselmanen 1453 wiederentdeckt wurde. Seitdem gilt das Grab in der Moschee als Pilgerstätte zur Erinnerung an die islamischen militärischen Erfolge und Grausamkeiten gegen Christen und Juden. Deutsche Politiker sollten sich endlich mehr mit dem Islam beschäftigen, ehe sie von Vielfalt und Toleranz plappern.

Nach Abschalten der Fernsehkameras rauschte die Misere de Maiziere vermutlich wieder nach Berlin. Er hätte statt dessen nach Garbsen bei Hannover fahren sollen. Dort brannte im letzten Jahr ein christliches Gotteshaus. Es war Brandstiftung. Dass in Deutschland Gotteshäuser angezündet wurden, hat es lange nicht mehr gegeben. Dennoch erfolgte kein Aufschrei, es gab keine Protestmärsche und keine Lichterketten. Lag die Nicht-Beachtung der Brandstiftung an der durch das Feuer restlos zerstörten Willehadi-Kiche in Garbsen durch die deutschen Qualitätsmedien, Politiker und sogar Kirchenleute daran, dass es eine evangelische Kirche war, und dass der offene Verdacht besteht, es habe sich bei den Tätern um “Jugendliche” aus Garbsen gehandelt, denen bereits über 30 Brandstiftungen angelastet wurden? Dass de Maiziere an der Ruine einfach so vorbei fährt, zeigt nur, dass sein Vetter Lother mit seinem Urteil über diesen Vollpfosten der deutschen Politikerkaste Recht hatte. Auf die Frage, was er von seinem Cousin Thomas halte, antwortete Lothar, das beste was man über ihn sagen könne, sei: „Er funktioniert.“ Leute wie die Misere de Maiziere funktionieren in jedem System, bedingungs- und charakterlos.

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