Gläubige sollen sich vom Islam distanzieren

Ein besonderer Vollpfosten der multikulturellen, toleranten und vielfältigen deutschen Zivilgesellschaft wurde in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 9. Oktober 2014 entdeckt. Dort äußerte sich der Leiter des Fachbereichs islamische Theologie und Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg im Breisgau, Abdel-Hakam Ourghi, zum islamischen Religionsunterricht in Deutschland, in dem bekanntlich Kinder gegen die ungläubigen Deutschen aufgehetzt werden.

Abdel-Hakam Ourghi verlangt Änderungen an der Lehre des Propheten: „Auch der Geltungsanspruch des Islams auf die Aufhebung anderer Religionen muss revidiert werden.“ Dieser Volltrottel muss erst einmal daran erinnert werden, dass Islam „Unterwerfung unter den Willen Gottes“ heißt und nicht etwa Dialog mit Andersdenkenden. Das glaubt nur Margot Käßmann.

Abdel-Hakam Ourghi verlangt nichts anderes als die Abkehr vom zentralen islamischen Glaubensgrundsatz: Die Unterwerfung der gesamten Menschheit, die nur noch nach der Lehre des Propheten leben darf. Auf dem Weg dahin ist es den Moslems gestattet, jeden umzubringen, der sich nicht bekehren lassen will. Sie sind sogar nach der Lehre des Propheten dazu verpflichtet, widerstrebende Menschen umzubringen. Alles, was der „Islamische Staat“ derzeit im Nahen und Mittleren Osten treibt, ist eine 1:1-Umsetzung des Willen Allahs.

Wie widersinnig die Forderung von Abdel-Hakam Ourghi ist, wird an einem Vergleich deutlich: Genausogut könnte er vom Papst in Rom verlangen, sich von den Zehn Geboten zu distanzieren.

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