Hooligans als Rettung

Wer durch Nordrhein-Westfalen reist, erkennt schnell, dass sich das Land besonders in den Ballungsräumen im Niedergang befindet: Kopftücher, Hartz IV-Bezieher in billigen Trainingshosen und Besoffene prägen die Stadtbilder. Die in Düsseldorf regierende rot-grüne Koalition interessiert das nicht und auch nicht, dass sich vor der baufälligen Leverkusener Rheinbrücke jeden Tag lange Staus bilden. Die Lage würde sich erst ändern, wenn die Betroffenen nach Düsseldorf fahren und dort das Regierungsviertel blockieren würden. Erst wenn Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) nicht mehr nach Hause kommt, wird Bewegung in die Politik kommen. Garantiert.

Solange die Bürger wie blöde Schafe beim Schlachter ruhig bleiben und dem Verfall ihres Landes tatenlos zusehen statt die Politiker zur Rechenschaft zu ziehen, arbeitet sich Rot-Grün an bekannten Feindbildern ab. Da lässt sich auch herrlich von Skandalen ablenken, zum Beispiel von dem, dass es ausgerechnet in Nordrhein-Westfalen möglich ist, dass rechtsextremistische Schläger und Dumpfbacken zur „Bewachung“ von Asylbewerberheimen eingesetzt werden und muselmanische Salafisten in Wuppertal als „Scharia Polizei“ Streife laufen. Vom Zusammenbruch des nordrhein-westfälischen Bildungssystems, das junge Menschen nach zehn Jahren (!) Schule mit mangelnden Deutschkenntnissen entlässt, wollen wir besser erst gar nicht reden.

Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) kann sich glücklich schätzen, dass 4.800 Besoffene in Köln „Deutschland, Deutschland“ grölten und dies medial sofort in einen Aufmarsch von Rechtsextremen umgedeutet wurde. Also wenn es die „Hogesa“ (Hooligans gegen Salafisten) nicht geben würde, rot-grüne Zivilgesellschaftler hätten sie erfinden müssen. Gegen Salafisten kämpfen nämlich nicht Hools, sondern Jäger und die Initiative „Wegweiser“, für die zum Beispiel in Bochum zwei vom Staat bezahlte Sozialarbeiter sich um sechs junge Moslems kümmern, denen wohl der Fehler unterlaufen ist, statt „Isch ficke Deine Mutter“ zu sagen „Isch masch disch kaputt, du Christenschwein“. Außerdem wollten sie vielleicht ihrer linksgrüngenderversifften Lehrerin nicht die Hand geben. Dazu muss man nicht Muselmane sein.

Einrichtungen wie „Wegweiser“, die landesweit sechs Stellen haben, sind nichts als Feigenblätter und bunte Luftballons, welche vom Zerfall und der Gettobildung im Land ablenken sollen. Wie Muslime in Deutschland wirklich ticken, hat der Sozialwissenschaftler Wilhelm Heitmeyer in einer Studie herausgefunden, die Jäger & Co. allerdings nicht gerne lesen und hören. Denn die angeblich 6.600 Salafisten in Deutschland sind nur ein kleiner Teil des Islam-Problems. Heitmeyer fand heraus, dass bei türkischen Jugendlichen „ein erhebliches Ausmaß an islamzentriertem Überlegenheitsgefühl und religiös fundierter Gewaltbereitschaft“ herrscht. 28,5 Prozent der befragten Muslime hielten Gewalt im Namen Allahs für „gerechtfertigt, wenn es um die Durchsetzung des islamischen Glaubens geht“. Das ist auch gar nicht anzuzweifeln, denn schließlich gebietet der Koran, das heilige Buch der Moslems, für alle verbindlich, so viele Ungläubige vom Leben in den Tod zu befördern, wie es geht (es sei denn, sie unterwerfen sich). Rund ein Fünftel der jungen Muslime ist nach den Ermittlungen von Heitmeyer auch tatsächlich bereit, Ungläubige zu töten, wenn der Islam bedroht oder angegriffen wird (Anm: in voller Übereinstimmung mit der Lehre des Koran).

Die besoffenen Hools sind eines der kleineren Probleme, das wir in Deutschland haben. Aber die Blockparteien jammern auf einmal, dass es angeblich so viele Hooligans gibt und wollen jetzt massiv gegen Hools vorgehen. Unsere Politiker sind wirklich klasse. Sie lösen für uns Probleme, die wir ohne sie nicht hätten. Die echten Probleme bleiben ungelöst.

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