Der Koran – das Buch des Hasses

Nachdem nun alle Charlie sind, wollten auch deutsche konfessionelle Gutmenschen nicht fehlen und biedern sich bei den Moslems an. In der Bild-Zeitung vom 9. Januar 2015 fand sich ein Aufruf, den die Vertreter der Religion des Friedens nur zu gerne unterschrieben: „Im Namen Gottes darf nicht getötet werden. Bibel, Thora und Koran sind Bücher der Liebe, nicht des Hasses… Wir werden auch nicht dulden, wenn angesichts der schrecklichen Taten in Paris Hass gegen Anhänger einer Religion geschürt wird, die für den Terror missbraucht wird und wurde.“

Wie bereits hier häufiger ausgeführt, darf jeder Moslem jeden Ungläubigen über den wahren Charakter der „Religion des Friedens“ täuschen, deren Lehre Attentate wie in Paris nicht nur wohlwollend duldet, sondern die Angehörigen dieser Religion geradezu dazu aufruft. Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime in Deutschland hat kein Problem, solche Aufrufe zu unterschreiben – seine Religion erlaubt ihm, Ungläubige über den wahren Charakter des Islam und ihre Ziele zu täuschen. Alois Glück (Zentralkomitee der deutschen Katholiken) und Wolfgang Huber (Ex-Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche) sind bekennende Gutmenschen und unterschreiben alles, wenn es gegen rechts und für Vielfalt und Toleranz geht. Etwas verwunderlich ist, warum die jüdischen Repräsentanten Charlotte Kobloch und Stephan Kramer den Appell unterschrieben haben. Sie müssten den Judenhass der Moslems doch kennen. Haben sie schon vergessen, dass in Deutschland 2014 in Wuppertal wieder eine Synagoge brannte und von wem sie angezündet wurde?

In Paris, im Irak und in Syrien (und auch im weitgehend vergessenen Nigeria) folgen die Angehörigen der Religion des Friedens nur der Lehre ihres Propheten. Hier eine juristisch untermauerte Beweisführung: Als Mohammed sich mit den Ungläubigen im Kampf befand (ungeachtet dessen, wer diesen nun begonnen oder verschuldet hatte), ruft er mehrfach zum Töten der Gegner auf wie z.B. in Sure 2, Vers 191 ( “Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt…!”) und Sure 9, Vers 5 (“…tötet die Heiden, wo immer ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf!”). Käme es nun in unserer heutigen Zeit zwischen einem Moslem und einem Ungläubigen (worunter gemäß der islamhistorischen Begebenheiten nicht nur ein klassischer Atheist, sondern im Zweifelsfalle jeder Andersgläubige zu verstehen wäre) zu einer vergleichbaren oder zumindest für vergleichbar gehaltenen Spannungs- oder Konfliktlage, dürfte/müsste der Moslem nach seiner religiösen Weisung den anderen umbringen. Eine solche im Geltungsbereich des deutschen Rechts verübte Tat würde entweder gegen § 212 Strafgesetzbuch (Mord) oder 211 (Totschlag), wenigstens aber 227 (Körperverletzung mit Todesfolge) verstoßen. Einen Ausnahmetatbestand – insbesondere für Täter einer bestimmten, derartige Handlungen rechtfertigenden Religionszugehörigkeit – kennt das Gesetz nicht. Auch kennt das Gesetz kein höherrangigeres Recht, welches die Gültigkeit o.g. Normen mit religiöser Begründung durchbrechen und andere Rechtsfolgen (als Verhaftung, Verurteilung und Bestrafung des Täters nach den üblichen Sätzen) herstellen könnte. Somit bleibt Mord Mord und kann auch nicht durch “Ehre” oder ähnliche Begleitumstände relativiert werden. Die konkrete Ausführung von o.g. Glaubensforderungen ist also in jedem Falle kriminell und entsprechend zu ahnden.

Martin Rhonheimer, Professor für Ethik und politische Philosophie an der päpstlichen Hochschule Santa Croce in Rom, widerlegt die Gutmenschen: „In der jüdisch-christlichen Tradition ist Gewalt rechtfertigungsbedürftig. Du sollst nicht töten, heißt es im Dekalog. Ein solch grundsätzliches Tötungsverbot ist dem Islam unbekannt. In der jüdischen und christlichen Bibel erscheint Gott als der alleinige Herr über Leben und Tod. Kein Mensch kann sich das Recht zum Töten anmaßen… Und hier liegt der entscheidende Punkt: Für den Islam sind Nichtmuslime keine vollwertigen Menschen.“ Es seien Abtrünnige, „denaturierte“ Menschen. Außerdem weist Rhonheimer auf die von hiesigen Gutmenschen schamhaft verschwiegene Tatsache hin, dass der Islam die Menschenrechte nur unter dem Vorbehalt der Scharia, also des islamischen Rechts akzeptiert. Rhonheimers Artikel war in deutschen Medien nicht finden, er erschien am 6. September 2014 in der Neuen Zürcher Zeitung (Schweiz).

Geradezu prophetisch erscheint heute eine Äußerung des Erzbischofs von Mossul im Irak, Mgr. Amel Shamon Nona. Von ihm heißt es im italienischen Corriere della Sera vom 9. August 2014 (von keiner deutschen Qualitätszeitung gedruckt): “Unsere jetzigen Leiden sind der Auftakt der Leiden, die ihr Europäer und westlichen Christen in einer nahen Zukunft zu erdulden haben werdet. Ich habe mein Bistum verloren. Der Sitz meiner Erzdiözese und meines Apostolates wurde von radikalen Islamisten besetzt, die verlangen, dass wir uns bekehren oder sterben. Eure liberalen und demokratischen Prinzipien gelten hier nicht. Auch ihr seid in Gefahr. Ihr müsst starke und mutige Entscheidungen treffen, auch wenn diese euren Prinzipien widersprechen. Ihr denkt, alle Menschen seien gleich, aber es stimmt nicht: Der Islam sagt nicht, dass alle Menschen gleich sind. Eure Werte sind nicht ihre Werte. Wenn ihr es nicht schnell begreift, werdet ihr die Opfer des Feindes werden, den ihr bei euch empfangen habt.”

Das wollen alle die nicht hören, die jetzt „Berlin ist Charlie“ schreiben (Berliner Kurier) oder „Wir sind Charlie“ (deutsche Blockparteien) rufen. In Mossul hat die „Religion des Friedens“ inzwischen dafür gesorgt, dass erstmals seit 1.600 Jahren am Sonntag kein christlicher Gottesdienst mehr gefeiert wurde.

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