Lügenpresse reloaded: „Großfamilien“

Das Lügen durch Weglassen in der deutsche Qualitätspresse ist längst pathologisch, obwohl die Qualitätsjournalisten doch wissen müssten, dass sie stets erwischt werden. Aber Qualitätsjournalisten sind keinen Deut besser als die Politiker, die ihr Verhältnis zur Wahrheit auch nicht verbessern wollen.

Bei focus.de lesen wir von einem skandalösen Vorfall in der niedersächsischen Stadt Hameln: Angehörige einer Großfamilie wollten dort das Krankenhaus stürmen. Es gab schwere Auseinandersetzungen. 14 Polizisten wurden verletzt. Hintergrund war der Gerichtstermin eines jungen Mannes aus dieser Großfamilie, der das Einkommen seiner Familie mit einem Überfall auf eine Tankstelle aufbessern wollte. Der „gebürtige Hamelner“ (Spiegel online) wurde erwischt, und beim Gerichtstermin versuchte er, durch das Fenster abhauen. Beim Sturz verletzte er sich schwer. Während Ärzte im Krankenhaus versuchten, sein Leben zu retten, randalierte die Großfamilie in Hameln, lieferte sich Schlachten mit der Polizei und versuchte das Krankenhaus zu stürmen. Natürlich ahnen die Leser hier längst, dass die Großfamilie nicht Meier hieß, sondern es sich wie immer um eine moslemische Großfamilie handelte. In der Deister- und Weserzeitung durfte ein Angehöriger des „aufgebrachten Familienclans“ (bild.de) seine Theorie erklären, der junge Mann sei aus dem Fenster gestürzt worden.

Eine Ausnahme unter der Qualitätspresse ist die „Neue Osnabrücker Zeitung“, die sachlich über den Vorfall berichtet und in der der Leser erfährt, es habe sich bei der Großfamilie um sogenannte Mhallamiye-Kurden, abgekürzt „M-Kurden“, gehandelt. Das Landeskriminalamt rechne den M-Kurden etwa 600 Straftaten zu. „Ein Teil dieser Familienclans akzeptiert unser Rechtssystem nicht und ist gewaltbereit“, zitiert die NOZ den Polizeipräsidenten Bernd Witthaut.

Diese Großfamilien, laut Kanzlerin Angela Merkel fester Bestandteil unseres Landes („Der Islam gehört zu Deutschland“) wollen mit dem deutschen Staat nichts zu tun haben (Ausnahme: Sozialleistungen) und haben ihr eigenes Rechtssystem mit „Friedensrichtern“ (Scharia-Recht) aufgebaut. Konflikte werden untereinander gelöst und oft so, wie es schon der Schriftsteller Karl May beschrieben hat: unter Einsatz von Waffen. Die NOZ erinnert an eine Schießerei vor dem Krankenhaus in Lüneburg im vergangenen Jahr, mit der Großfamilien eine Familienangelegenheit regelten. Konsterniert stellt die NOZ fest: „Wie damals in Lüneburg herrscht nun auch in Hameln Fassungslosigkeit.“

In der Berliner Morgenpost wird von einem Einsatz der Polizei gegen Einbrecher berichtet. Die Rede ist von „jugendlichen Tatverdächtigen“ und von „Männern“. Der Leser ahnt bereits, dass auch hier wieder eine moslemische Großfamilie aktiv war. Der Clan räumte systematisch Berliner Wohnungen aus. Die Leser erfahren über die Herkunft der Täter wieder einmal nichts.

Im Internet grassiert Häme ob solcher Vorfälle, über die die meisten Qualitätsmedien im Stil der DDR-Presse berichten und zu denen die Blockparteien schweigen. Moslems, so heißt es in Foren, sind doch nette und hilfsbereite Leute. Mit zehn Mann kommen sie auf dich zu und fragen: „Hascht Du Problem?“

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