Muslima betet im Kölner Dom

„Im Namen Gottes, des Barmherzigen, des Allerbarmers. Die Grüße seien auf dem Siegel des Propheten“, schallte es (in Fremdsprache) durch den – hoffentlich an dem Tag auch beleuchteten – Kölner Dom bei einer Heiligen Messe für Soldaten. Eine Kopftuchträgerin durfte eine Fürbitte im Rahmen eines katholischen Gottesdienstes für Soldaten vortragen, regt sich kath.net auf.

Wir empfehlen Gelassenheit und raten zum Nachdenken. In einer Moschee hätte die Kopftuchträgerin keine Chance gehabt, nach vorne zu kommen und vorzubeten. Frauen müssen im Haus der Religion des Friedens nach hinten oder in einen getrennten Raum, wo sie das Geschehen der betenden Männerwelt durch Löcher in der Wand verfolgen dürfen.

Wenn es allerdings in der katholischen Kirche so weitergeht, ist nicht auszuschließen, dass die Verwaltung des Kölner Doms 2050 von der türkischen Religionsbehörde DITIB übernommen und das Gotteshaus in eine Moschee umgewandelt wird. DITIP betreibt schon heute erfolgreich viele Moscheen in Deutschland, ohne dass sich der deutsche Staat um die Tätigkeit fremder Behörden in seinem Zuständigkeitsbereich kümmern würde. Für die wenigen Katholiken in Köln reicht dann eine kleine Kirche in Deutz.

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