Notizen aus dem Kalifat Berlin: No-Go-Areas für Juden

Im Berliner Tagesspiegel ist zu lesen: „Nachdem die Jüdische Gemeinde ihre Mitgliederzeitung nur noch in neutralen Umschlägen verschickt, rät jetzt der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, in bestimmten Vierteln der Hauptstadt keine Kippa zu tragen. Der Berliner Rabbiner Daniel Alter hatte zuvor von ,No-Go-Areas für Juden‘ in Berlin gesprochen – die Zahl antisemitischer Übergriffe in Deutschland ist stark gestiegen. Bundeskanzlerin Merkel hatte den Juden in Deutschland Sicherheit versprochen. Darüber hinausgehende Aktivität wurde nicht verzeichnet.“

Woran das liegt und wer dahinter steckt – darüber schweigt sich der Tagesspiegel (Mail-Dienst) natürlich aus. Der Vorsitzende des jüdischen Dachverbandes in Frankreich, Roger Cukierman, hatte wenigstens den Mut, es deutlich auszusprechen: „Alle Gewalttaten werden heute von jungen Muslimen begangen“. Und auch Schuster hatte die Dinge beim Namen genannt, indem er die Frage stellte, “ob es tatsächlich sinnvoll ist, sich in Problemvierteln, in Vierteln mit einem hohen muslimischen Anteil, als Jude durch das Tragen der Kippa zu erkennen zu geben”.

Es ist beschämend und unglaublich, dass 70 Jahre nach Ausschwitz und dem Ende der Nazi-Barbarei Juden nicht mehr gefahrlos durch die deutsche Hauptstadt gehen können. Fakt ist: Wenige Kilometer vom Reichstagsgebäude entfernt beginnt die Herrschaft der Zivilgesellschaft aus afrikanischen Drogenhändlern, muslimischen Kulturbereicherern und rot-grün-dunkelroten Idioten.

Kein Bundespfaffe ist dort zu sehen, keine Kanzlerin, selten die Polizei. Die Politiker der Blockparteien laufen lieber mit Kerzen in der Hand zum Brandenburger Tor und protestieren gegen rechts statt Gesicht gegen den muslimischen Alltagsterror in Berlin zu zeigen.

Zwar gab der Vorsitzende der Unionsfraktion, Volker Kauder, am 27. Februar 2015 eine Pressemitteilung heraus, in der er forderte: „Juden müssen sich hier sicher fühlen.“ Darin schwadroniert Kauder über die „einzigartige Verantwortung gegenüber unseren jüdischen Mitbürgern“. Das ist billig, denn von Ursachen und Lösungen ist bei Kauder nichts zu lesen. Der Vorsitzende der Christenunion im Bundestag ist zu feige, die Dinge beim Namen zu nennen und ist längst vor dem auf den Berliner Straßen herrschenden muslimischen Antisemitismus eingeknickt.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Alle gegen rechts, Alle sind Ausländer, Islam gehört zu Deutschland, Qualitätsjournalismus abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s