Wie Greenpeace lügt: Das Quecksilber

Greenpeace hat wieder zugeschlagen. Der exklusive und selbst für Interessierte geschlossene Club von Gutmenschen, dessen demokratische Legitimation in Zweifel zu ziehen ist, warnt vor den Gefahren durch Quecksilber, das von Kohlekraftwerken ausgestoßen wird. Was dahinter steckt, ist klar: Greenpeace will die Kohleverstromung verhindern, um über die ihr nahestehende Firma “Greenpeace Energy“ mehr Wind- und Sonnenstrom zu verkaufen. Deutsche Qualitätsmedien wie der Deutschlandfunk haben kein Problem damit, über die von wirtschaftlichen Interessen geleiteten Greenpeace-Aktionen zu berichten und Angst in der Bevölkerung zu schüren. Das Kalkül: Da die Leute sich Sorgen um ihre Gesundheit und die ihrer Kinder machen,werden sie ihre Stromlieferverträge mit RWE und E.ON kündigen und zu „Greenpeace Energy“ gehen.

Zur ganzen Wahrheit gehört viel mehr: Die auch von Greenpeace propagierten Energiesparlampen, die in fast jedem Kinderzimmer (und natürlich im ganzen Haus) leuchten, enthalten Quecksilber, das bei einer Beschädigung der Lampe sofort austritt und die Gesundheit aller Hausbewohner gefährden kann. Messungen nach einer Beschädigung von Energiesparlampen haben weit stärkere Konzentrationen von Quecksilber in der Atemluft ergeben als sie aus einem in der Nähe der Wohnung befindlichen Kohlekraftwerk stammen. Eltern, die was für ihre Kinder (und für sich selbst natürlich) tun wollen, nehmen herkömmliche Glühlampen, die es trotz des von der Quecksilber- (Chemie-)lobby in der EU durchgesetzten Verbots fast überall noch gibt.

Die auf viele Dächern (auch von Kitas) zu sehenden Photovoltaikplatten, mit deren Stromerzeugung grüne Gutmenschen das Klima schützen wollen, sind weniger Stromerzeuger, sondern mehr Giftspeicher. Schon bei der kleinsten Beschädigung (zum Beispiel durch Hagel) treten giftige Stoffe wie Blei und Cadmium aus und tropfen in die Kitas oder ins Kinderzimmer.

Die von grünen Investoren überall im Land aufgestellten Windkraftanlagen zerhacken nicht nur hunderttausende Vögel und Fledermäuse. Diese bis zu 200 Meter hohen Industrieanlagen dürfen aufgrund von Ausnahmeregelungen, die von den Grünen durchgesetzt wurden, überall aufgestellt werden, selbst in unmittelbarer Nähe dicht besiedelter Gebiete. Die von diesen Industrieanlagen kilometerweit verbreiteten Infraschallwellen gefährden die menschliche Gesundheit. Immer mehr wissenschaftliche Studien weisen einen direkten Zusammenhang nach, werden jedoch im zivilgesellschaftlich durchgeknallten Deutschland ignoriert. In Dänemark gibt es ein Moratorium: Neue Windkraftanlagen wird es erst wieder geben, wenn sicher nachgewiesen wird, dass vom Infraschall keine Anwohner gefährdet werden.

Darüber schweigt sich Greenpeace natürlich aus.

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