Ernergiewendewahn: Windräder lebensgefährlich

Grüne Investoren und Anlagebetrüger verdienen mit der Energiewende Milliarden. Im Gegenzug gibt es großflächige Schäden an Flora und Fauna, indem riesige Industrieanlagen einfach so in die Landschaft gestellt werden. Das alles interessiert Grüne nicht mehr, wenn hochprozentige Rendite winkt. Die Energiewendelobby hat alle Berliner Blockparteien fest im Griff, und selbst die drastischen Gefahren für die menschliche Gesundheit durch Windräder werden komplett ausgeblendet. Es gibt seit Jahren keine einzige Bundestagsanfrage oder Bundestagsdebatte zum Thema Gefahren durch die Energiewende.

Dr. med. Christian Rohrbacher, Facharzt für Innere Medizin/Psychoanalyse aus Eckernförde hat die gesundheitlichen Probleme in einem Beitrag zusammengefasst: „In zukünftigen überarbeiteten Regionalplänen müssen Gesamt-Schwansen sowie weiträumig die Geltinger Birk, Schleimünde, aber auch die weiteren über 200 Naturschutzgebieten des Landes Schleswig-Holstein frei gehalten werden von weiteren Windkraftanlagen. Das sind wir unserer Natur und den dort lebenden Seeadlern, Singschwänen, Uhus, roten Milanen, Graureihern und Kranichen und andern wertvollen Tierbeständen schuldig. Diese wunderschönen einzigartigen Naturräume dürfen nicht durch Industrieanlagen für immer zerstört werden. Dies käme wahrhaft einem Verbrechen an Tier und Natur gleich. Auf dem Altar der Profitgier bzw. einer längst aus dem Ruder gelaufenen, im Angesicht fehlender (auch in Zukunft definitiv nicht realisierbarer Speichertechnologien) und deshalb absolut sinnlosen „grünen“ Ideologie darf die Existenz schützenswerter Tierbestände nicht in Gefahr gebracht werden.

Als Arzt muss ich hinzufügen: Auch Menschenleben geraten durch Windkraftanlagen in Gefahr. Denn diese gefährden auch die Gesundheit vieler in unserem Lande lebender Menschen. Denn es soll ja unverändert weitergehen mit den bisherigen, völlig unhaltbaren Abstandsregeln der Anlagen zu Wohnstätten (in Schleswig-Holstein: 400 Meter!!). Dies ist keine gute Entwicklung. Dies birgt große Gefahren. In aller erster Linie Gefahren für die Menschen, die durch den Bau von Windrädern gezwungen werden, im Umkreis von weniger als 2-3 km zu diesen zu wohnen und zu leben. Mit folgendem ist zu rechnen:

Zahlreiche internationale wissenschaftliche Studien belegen den Zusammenhang von Krankheitssymptomen und Dauerbelastung durch Schall, d.h. durch Lärm, Infraschall (Frequenzen unter 20 Hz, welche in aller Regel für menschliche Ohren nicht hörbar sind) und Körperschall (ebenfalls tiefe bis sehr tiefe unhörbare Frequenzen).
All dies geht nachweislich von Windrädern aus und kann krank machen. Den Untersuchungen zufolge entwickeln bis zu 30% der Betroffenen (manche Autoren gehen sogar von höheren Erkrankungsraten aus) folgende Beschwerden und/oder Krankheitsbilder:

Unwohlsein, Schlafstörungen, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Depressionen, Angstzustände, Panikstörungen, Konzentrationsstörungen, ADS (bei Kindern), Schwindel, Übelkeit, Tinnitus, vegetative Störungen, Blutdruckanstieg. Als mögliche Langzeitfolgen sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt/Schlaganfall zu erwarten und über eine Schwächung der Immunabwehr ist durchaus auch Krebs denkbar. Freilich wird letzteres Jahre dauern, doch es kann/wird früher oder später eintreten, nicht bei jedem, aber bei so manchem. Dieses Wissen ist nicht neu und sollte jedem Mediziner bekannt sein.

Ich frage mich wirklich, wie es die verantwortlichen Politiker, Projektbetreiber, Gemeindevertreter, Bürgermeister und Kommunalbehörden auf Grund dieser Faktenlage zulassen, dass Menschen weiterhin um ihre Gesundheit sowie um Hab und Gut gebracht werden.

Denn es ist durchaus auch mit einem drastischen Wertverlust betroffener Grundstücke und Immobilien zu rechnen, Schätzungen liegen bei 30-60 %, manche Häuser mögen unverkäuflich werden. Doch das wichtigste Gut, die Gesundheit der Anwohner, ist schlichtweg unbezahlbar.

Deshalb benötigen wir dringend klar definierte Mindestabstände der Räder zu jeglicher Wohnstätte (selbstverständlich auch zu Gehöften und Splittersiedlungen) von mindestens 10 mal (besser noch 15 mal) Höhe der Räder, also zu 200m Rädern mindestens 2 besser noch 3 km Abstand. Nur dann sind die dort lebenden Menschen einigermaßen sicher. Man sollte dabei auch wissen, dass gerade Kranke, Ältere, Kinder und Schwangere ganz besonders anfällig sind!

Zum Schutz der Menschen und deren Gesundheit sind im Ausland Mindestabstände definiert: Kanada: 4,0 km / Frankreich: 2,5 km / Österreich: 2,0 km England: 3,0 km / USA: 2,5 km / Schottland: 2,0 km Neuseeland: 3,0 km / Australien: 2,0 km / Irland: das 10fache an Höhe der Räder Dänemark: weit reichender Stopp für den Ausbau von Windkraft an Land bis 2017 (!!), bis zum Vorliegen der Ergebnisse einer staatlicherseits in Auftrag gegebenen Studie durch ein Krebsforschungsinstitut.

Nicht so in Deutschland. Nicht so in Schleswig-Holstein. Warum? Cui bono?“

Die Frage haben wir hier schon häufiger beantwortet. Es geht grünen Betrügern (nicht nur bei den Grünen zu finden) bei der Energiewende nur darum, möglichst viel Geld in die eigenen Taschen zu schaufeln. Der Schutz von Umwelt, Natur und menschlicher Gesundheit ist CDU/CSU, SPD, Grünen und Linken völlig egal.

(Dr. Rohrbacher hat in seinem Beitrag zahlreiche Quellen genannt, die unter dem Link zu finden sind)

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