Christen von Moslems ertränkt

Während deutsche Politiker jeden Tag entzückt auf die erneut gestiegenen Einreisezahlen von jungen Männern aus aller Welt starren und von Willkommenskultur faseln, schaffen Einreisewillige einer bestimmten Glaubensgemeinschaft (Islam) unterwegs Tatsachen und ertränken ebenfalls nach Europa reisende Christen, um Ungläubige dahin zu befördern, wo sie nach der Lehre des Propheten (2. Sure, Vers 191) auch hingehören: in den Tod.

Das Nachrichtenportal Euractiv berichtet: „Eine Gruppe muslimischer Flüchtlinge soll bei ihrer Überfahrt nach Europa zwölf christliche Passagiere über Bord geworfen und ertrinken lassen haben. Alarmiert durch schockierende Zeugenaussagen nahm die Polizei von Palermo am Donnerstag 15 Verdächtige fest. Ihnen werde „mehrfacher Totschlag erschwert durch religiösen Hass“ vorgeworfen, teilte die Präfektur mit… Der bislang beispiellose Gewaltexzess der muslimischen Flüchtlinge soll sich in der Straße von Sizilien zugetragen haben. Dutzende Zeugen sagten der Polizei, sie seien am Dienstag in einer Gruppe von rund hundert Flüchtlingen in einem Schlauchboot von der libyschen Küste Richtung Italien gestartet.

Überwiegend kamen die Menschen aus der Elfenbeinküste, aus Mali und dem Senegal. Der Polizeierklärung zufolge drohten etwa 15 der Flüchtlinge einer Minderheit aus Nigerianern und Ghanaern, sie „aus Wut über ihren christlichen Glauben“ über Bord zu werfen. Tatsächlich hätten sie ihre Drohung wahr gemacht, zwölf Nigerianer und Ghanaer seien ertrunken. Anderen sei es nur mit Gewalt gelungen, sich zu retten, sie hätten Menschenketten gebildet, um sich zu helfen.

In der Polizeierklärung ist von „erschütternden Einzelheiten“ die Rede, die weinende Zeugen geschildert hätten, als sie am Mittwoch auf Sizilien eintrafen. Medien berichteten von „kohärenten Angaben“ der Überlebenden, es seien auch Fotos gemacht worden. Die Polizei versucht demnach noch weitere Flüchtlinge zu identifizieren, die in das Verbrechen verwickelt sein könnten.“

Wie wir die Italiener kennen, werden die Verdächtigen nach dem Abebben der öffentlichen Aufregung aus der Untersuchungshaft entlassen und nach Deutschland abgeschoben. Hier werden die Angehörigen der Religion des Friedens ihr natürlich nur von rechtgläubigen Motiven geprägtes Handeln fortsetzen und „aus Wut über ihren christlichen Glauben“ Deutsche umbringen. Ob unsere Blockflöten im Berliner Reichstag dann immer noch jubeln?

Besonders interessant ist, wie die staatsnahe Nachrichtenagentur adn dpa versucht, den Fall herunterzuspielen. Trotz der klaren Aussage aller italienischen Quellen, es seien zwölf Menschen ums Leben gekommen, schreibt dpa-Qualitätsjournalistin Miriam Schmidt (zu erreichen wie alle dpa-Journalisten unter nachname.vorname@dpa.com) auf adn dpa am 17. April 2015: „Ob diese zu dem Zeitpunkt noch am Leben waren, war zunächst noch unklar.“ Und widerspricht sich dann selbst: „Den Berichten zufolge konnten die Überlebenden sich nur retten, weil sie sich gemeinsam zur Wehr setzten und Menschenketten bildeten, um an Bord zu bleiben.“ Wenn das Überlebende sind, sind die ins Wasser geworfenen wohl tot – oder sollten die Christen etwa noch schwimmend auf dem Weg nach Europa sein? Als sei der Vorfall nur ein Einzelfall, schreibt Schmidt verharmlosend in einem Feature weiter: „Bei den Überfahrten kommt es immer wieder zu Unglücken.“

Ganz anders die Nachrichtenagentur Reuters, die unter Berufung auf den Polizeibericht aus Palermo schreibt: „Die Christen seien ertrunken.“ Auich die französische Nachrichtenagentur afp schreibt: „Zwölf Nigerianer und Ghanaer seien ertrunken.“ Den Polizeibericht muss dpa-Korrespondentin Schmidt auch auf dem Tisch gehabt haben. Da nicht sein kann, was nicht sein darf, schreibt sie, es sei unklar, ob die Christen noch am Leben waren. Über den Vorwurf Lügenpresse müssen sich Schmidt und dpa wirklich nicht wundern.

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