Orden von dieser Republik: Nein danke

Der Bundespfaffe hängt Beate Klarsfeld das Bundesverdienstkreuz um. Damit ehrt Bundespräsident Joachim Gauck eine Person, die einen tätlichen Angriff auf einen früheren Bundeskanzler begangen hatte. Klarsfeld wurde weltbekannt, weil sie dem damaligen Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger (1966-69) 1968 eine Ohrfeige verpasste, weil Kiesinger Mitglied der NSDAP gewesen war. Hätte Klarsfeld einen anderen Regierungschef eines anderen Landes zu ohrfeigen versucht, hätte sie nie einen Orden erhalten, sondern wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit von Sicherheitskräften erschossen worden.

Es sollte unter zivilisierten Menschen Einigkeit bestehen, dass Repräsentanten eines Staates nicht angegriffen werden, sondern die Klärung von Schuld Gerichten zu überlassen ist. Für Bürger, die sich noch einen Rest an Anstand und Ehrgefühl bewahrt haben, kann die Ordensverleihung an Klarsfeld nur heißen, das Bundesverdienstkreuz abzulehnen oder – falls schon erhalten – ans Präsidialamt zurückzuschicken.

Das gilt auch für den Bayerischen Verdienstorden, den Ministerpräsident Horst Seehofer kürzlich der grünen Bundestagsvizepräsidentin Claudia „Fatima“ Roth umhängte. Verdienste von Roth für den Freistaat Bayern sind nicht zu erkennen. Grüne Politik in Bayern würde massive Wohlstandsverluste, wachsende Kriminalität und einen außerordentlichen Migrantenstadl bedeuten. Verdienste von Seehofer für Bayern sind übrigens auch nicht zu erkennen.

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