Lügenpresse und rassistische Araber

Der „Tagesspiegel“ bezeichnet sich als Zeitung für Politik-Entscheider, für Wirtschafts-Entscheider und für die Meinungselite. In Wirklichkeit handelt es sich um ein linksgrüngenderversifftes Käseblatt, vor dem die Leser auf der Massenflucht sind. Als im Mai 2015 zwei Berlin-Besucher aus der Mongolei am U-Bahnhof Klosterstraße in unmittelbare Nähe des Alexanderplatzes von einem arabischen Mob angegriffen wurden und einer der jungen Touristen beinahe den Tod fand (Messerattacke und aufs Gleisbett geworfen), schrieb der Tagesspiegel zwar von einem „rassistischen Exzess“, ging aber mit keinem Wort auf die Nationalität der Täter ein. Die „mongolische Herkunft“ der Touristen wurde genannt, die Nationalität der Täter nicht. Der oberflächliche Leser sollte den Eindruck bekommen, Deutsche hätten diese Tat begangen.

Denn in die linksgrün vergenderten Köpfe der Tagesspiegel-Redakteure dringt längst kein Fachwissen mehr vor. Sie können vermutlich gar nicht mehr zur Kenntnis nehmen, dass Rassismus gegen alle, die nicht aus der Türkei oder aus Arabien sind, in Berlin an der Tagesordnung ist. Die „jungen Männer“ haben längst das Gewaltmonopol auf den Plätzen. Von der Polizei ist in Berlin nur selten was zu sehen. Ganze sechs Streifenwagen sind für den besonders belebten Abschnitt in Friedrichshain-Kreuzberg unterwegs. Das ist eine Lachnummer.

Die „Berliner Zeitung“ war ausnahmsweise ehrlicher. Sie nannte die libanesische Herkunft der Täter und schrieb auch, dass die Täter bereits von früheren Delikten der Polizei bekannt seien. Sie hätten „Scheiß Chinesen“ gerufen und die Touristen verfolgt. Ein wahrscheinlich von gutmenschlicher Milde erfüllter Richter erließ Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung. Hätten Deutsche die Tat begangen, hätte Mordversuch auf dem Haftbefehl gestanden. Selbst das Qualitätsblatt Berliner Zeitung wunderte sich in einem seltenen Moment von geistiger Klarheit: „Unklar blieb, warum den Tätern angesichts der Messerstiche und des Stoßes ins Gleisbett nur gefährliche Körperverletzung und nicht ein versuchtes Tötungsdelikt vorgeworfen wird.“

Touristen kann wegen der Häufung dieser Fälle (oft auch mit Todesfolge) nur geraten werden, den Alexanderplatz nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr zu betreten und vom Staat aufgegebene Stadtviertel wie Kreuzberg und Neukölln ganz zu meiden.

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