Der grüne Dani und die Kinder: 1.000 Opfer in Kreuzberg

Kindesmissbrauch, beschönigend auch als Pädophilie bezeichnet, gehört zur grünen Partei wie die Wurzeln zu einem Baum. So wie Wurzeln und Baum einander bedingen, sind auch die Grünen ohne ihre pädophilen Wurzeln nicht denkbar. Immer wenn Vorfälle bekannt wurden oder wieder bekannt wurden wie das seltsame Verhältnis des früheren Grünen-Europaabgeordneten Daniel Cohn-Bendit zu Kindern und ihrer Sexualität, dann kündigen die Grünen Aufklärung an und hoffen, dass sich das Entsetzen der deutschen Durchschnittsbürger, die sich auf keinen Fall an Kinder vergreifen würden, schnell wieder legt.

Jetzt war in Berlin-Kreuzberg der Deckel nicht mehr auf der grünen Suppe zu halten, und eine Kommission untersuchte pädophile Vorkommnisse. Thomas Birk, grünes Mitglied im Berliner Abgeordnetenhaus, sprach von bis zu 1.000 Opfern sexueller Gewalt. „Es ist schwer auszuhalten, aber es gab Täter in Reihen der Grünen“, wird Birk zitiert. „Wir schämen uns für das institutionelle Versagen unserer Partei“, erklärte die Berliner Landesvorsitzende der Grünen, Bettina Jarasch. Sie sei entsetzt über das jahrelange Dulden und Wegschauen. Jarasch räumte ein, in der Partei sei Pädophilie als „Minderheitenposition“ geduldet worden.

Die Päderasten fanden sich in einer Arbeitsgemeinschaft „Jung und Alt“ zusammen, und die Grünen veröffentlichten eine Broschüre mit dem Titel „Ein Herz für Sittenstrolche“. Die Zahl 1.000 wurde in der Qualitätspresse sofort zur Disposition gestellt, aber ein Interview in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (21. Mai 2015) mit Frauke Homann, damals Sozialarbeiterin in Kreuzberg, zeigt die erschreckende Dimension des Missbrauchs auf. Sie berichtet von total sexualisierten Grundschulklassen, die dem „pädokriminellen Netzwerk in Berlin-Kreuzberg“ zum Opfer gefallen seien. Homann bestätigt in dem Interview, dass die Berliner Grünen nicht allein Pädophile in ihren Reihen hatten, sondern die Zentrale des Päderasten-Netzwerks waren: „Dass sich das ideologische Zentrum bei der damaligen Alternativen Liste, also dem Berliner Landesverband der Grünen befand, wollte ich erst gar nicht glauben.“ Die von Birk genannte Zahl von 1.000 hält sie für realistisch: „Meines Erachtens ist ,bis zu tausend Opfer‘ keine wirklichkeitsfremde Größe.“ In den achtziger und neunziger Jahren sei praktisch jede Art von Kindereinrichtung in Kreuzberg von pädosexuellen Aktivisten und Tätern bedroht gewesen: Kindergärten, Schulen, Freizeiteinrichtungen.

Zum Vergleich: Während allein bei den Berliner Grünen von 1.000 Opfern gesprochen wird, haben sich bei der deutschen katholischen Kirche bundesweit bisher keine 2.000 Opfer von sexueller Gewalt und anderer Gewalt (Züchtigungen) gemeldet.

Aber ist es wirklich nur die „dunkle grüne Gründerzeit“, wie das Qualitätsblatt Süddeutsche Zeitung am 21. Mai 2015 schreibt? Und ist es wirklich nur „ein dunkles Kapitel der bundesrepublikanischen Kulturgeschichte“, wie die Frankfurter Rundschau meint? Und warum wählt der Grüne Wolfgang Wieland die Vergangenheitsform, wenn er in der Berliner Morgenpost feststellt, „Berlin war im negativen Sinne ein Hotspot für Pädosexuelle“. Wieso war? Wer die Dinge so in die „Kulturgeschichte“ schiebt, hat was zu verbergen. Bringen wir also etwas Licht in das Dunkel. Fakt ist:

Bis heute haben sich die Grünen nicht von führenden Pädophilie-Verstehern getrennt beziehungsweise nicht einmal distanziert. Jürgen Trittin zeichnete in Göttingen für einen Aufruf zur Abschaffung der Strafbarkeit des Geschlechtsverkehrs zwischen Erwachsenen und Kindern verantwortlich. Er sitzt genauso noch im Bundestag wie Volker Beck, der jahrelang bestritt, Autor eines Beitrages zu sein, in dem ebenfalls die Abschaffung der Strafbarkeit gefordert wird. Beck wurde als Autor überführt. Und bisher gibt es keine Distanzierung von Cohn-Bendit, der die Sexualität von Kindern für etwas „Fantastisches“ hält. Kürzlich wurde der Büroleiter des grünen Menschenrechtspolitikers (sic!) Tom Koenigs wegen Kindesmissbrauchs in mehreren Fällen verurteilt. Das passt doch alles nicht zu der angeblichen Empörung der Parteifunktionäre.

Schon gar nicht zu den Distanzierungen will passen, dass im (bis zur Aufdeckung von Wahlmanipulationen) rot-grün regierten Köln ein Platz nach Felix Rexhausen benannt werden sollte. Rexhausen ist Symbolfgur für die Pädosexualität, sein Buch „Berührungen“ dürfte in den Bücherschränken der meisten Päderasten zu finden sein. Darin werden wilde Sexspiele von 14-jährigen mit 11-jährigen Jungen geschildert. Es muss ganz klar festgestellt werden, ehe wieder von dichterischer Freiheit und bloßer Fantasie die Rede ist: Kinder und Jugendliche als Projektionsfläche für erwachsene sexuelle Bedürfnisse zu benutzen, ist immer eine Form von Gewalt.

Der Autor Klaus Hildebrandt erinnert in einem offenen Brief an Jarasch an das negative Beispiel Baden-Württemberg, wo die Grünen bekanntlich an der Regierung sind. Dort soll in einem Bildungs- und Aktionsplan an Schulen ausdrücklich die Homosexualität propagiert werden. Daran wird für Hildebrandt „deutlich, dass sich bei den Grünen in Wirklichkeit überhaupt nichts bzw. nur viel zu langsam und nur unter öffentlichem Druck etwas ändert und man es immer noch auf Kinder absieht… Ein direkter Zusammenhang zwischen der von den Grünen mit Herzblut verfolgten ,sexuellen Vielfalt‘ zur Pädophilie ist überhaupt nicht von der Hand zu weisen.“

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