Flüchtlinge, die keine sind

Dass tote Flüchtlinge durch Berlin geschlepppt und vor dem Kanzleramt verscharrt werden sollten, ist sicher der traurige und abstoßende Höhepunkt einer Kampagne, die die Deutschen zu einer höheren Aufnahmebereitschaft zwingen soll. Aber selbst die Bilder von Leichenbergen vor dem Kanzleramt, die man uns am liebsten zeigen würde, haben nur einen Zweck: Sie sollen unseren Blick von den wahren Zuständen ablenken. Und da lässt sich schon in Deutschland an einigen Beispielen zeigen, dass es Zweifel daran gibt, dass sich hierzulande hunderttausende Afrikaner einfinden, die Asyl auf Grund der kriegerischen Verhältnisse in ihrer Heimat wollen.

Hier einige Fakten:

Der inzwischen alt gewordene Rupert Neudeck (früher Hilfsschiff Cap Anamour) hat seine Liebe zur Wahrheit entdeckt und im Deutschlandfunk erklärt, wie die Flüchtlingswelle entsteht: Nach seinen Angaben legen die Familien in den afrikanischen Dörfern Geld zusammen und schicken von den zahlreich vorhandenen jungen Männern einige nach Europa los. Kenner der afrikanischen Verhältnisse bestätigen, was Neudeck anspricht: Wenn kleine Investoren aus einem afrikanischen Dorf je 20 Dollar in einen jungen Mann investieren, damit der nach Europa gehen kann, können sie damit rechnen, dass der „Flüchtling“ nach seiner Ankunft im gelobten Land durch Arbeit, Drogenhandel oder Kriminalität Geld verdienen wird. Jeder Investor erhält 40 Dollar zurück. Die Rendite beträgt 100 Prozent.

Da unsere Investoren kluge Leute sind, geben sie nicht einem „Flüchtling“ 80 Dollar, sondern vier jungen Männern je 20 Dollar. Kommen alle nach Europa durch, gibt es 160 Dollar zurück, die Rendite beträgt 100 Prozent. Wenn einige Reisende umkommen sollten, zum Beispiel, weil sie als Christen von muselmanischen „Flüchtlingen“ ins Mittelmeer geworfen werden und ertrinken, sinkt die Rendite der Investoren, bleibt aber immer noch stattlich.

Das erklärt auch, warum fast nur junge Männer aus Afrika kommen. Wären es Kriegsflüchtlinge, würden hier auch Alte, Frauen und Kinder ankommen. Das ist nicht der Fall, und um diese Wahrheit zu vertuschen, führt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge auch keine Geschlechterstatistik. Gutmenschen behaupten, Frauen und Kinder würden später nachgeholt. Wenn das stimmen würde, würden die aktuell ankommenden Einreisewellen einen höheren Frauenanteil und einen höheren Anteil alter Menschen aufweisen. Davon ist in Berichten nichts zu lesen un auf Bildern nichts zu sehen.

Dass die Flüchtlinge nicht aus Kriegsgebieten kommen können, sieht man unter anderem daran, dass in der Internet-Wüste Deutschland auf immer mehr Marktplätzen offenes WLAN eingerichtet wird, damit – so die offizielle Begründung – die Flüchtlinge per Smartphone über das Internet nach Hause telefonieren können. Unabhängig von der Frage, woher angeblich mittellose und auf Sozialleistungen angewiesene Flüchtlinge teure Smartphones haben, kann es nicht sein, dass es Telefonverbindungen in Kriegsgebiete gibt. Das erste, was im Krieg zerstört wird, sind die Kommunikationseinrichtungen. Aber offenbar gibt es in Nigeria, in der Subsahara und in ganz Westafrika weitgehend lückenlos funktionierende Kommunikationssysteme.

Und nicht nur das. Es ist für die hier lebenden „Flüchtlinge“ problemlos möglich, Geld in die Herkunftsländer zu transferieren. Einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 9. Mai 2015 ist zu entnehmen, dass „Flüchtlinge“ im vergangenen Jahr 32 Milliarden Dollar nach Afrika überwiesen haben. Allein 21 Milliarden Dollar entfallen auf Überweisungen in das ölreiche Nigeria. Damit werde ein Drittel aller Importe nach Nigeria finanziert. In deutschen Städten machen immer mehr Geldüberweisungsbüros auf, in denen Geld in alle Herkunftsländer der „Flüchtlinge“ blitzschnell überwiesen werden kann. Die Empfänger können sich das Geld in bar in den Büros der Geldüberweisungsbüros in Afrika abholen, wenn sie einen auf ihr Handy erhaltenen Code vorweisen können. Und dort soll Bürgerkrieg sein, wo selbst die Finanzinfrastruktur funktioniert?

Viele der in Deutschland aufgenommenen Flüchtlinge kommen aus dem Senegal, Mali und Benin. Nach Senegal werden jedes Jahr 1,6 Milliarden Dollar überwiesen. Das sind elf Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Mali erhält 920 Millionen Dollar (8,2 Prozent des BIP). Nach Benin fließen 217 Millionen Dollar (2,5 Prozent des BIP). Aus Eritrea gibt es keine Zahlen, aber Überweisungen dorthin funktionieren. Auslandsüberweisungen stellen „für viele Nationen südlich der Sahara inzwischen das wichtigste Entwicklungsinstrument dar“, bilanziert die FAZ.

Diese afrikanischen Länder werden gestärkt, können die Devisen zum Einkauf in Europa nutzen. Die europäische Wirtschaft erhält billige Arbeitskräfte aus Afrika und kann den Afrikanern ihre Produkte gegen Barzahlung (und nicht mehr auf Kredit) verkaufen. Dazu schreien verblödete einheimische Gutmenschen „Refugees are welcome“ und erhöhen den Druck, noch mehr Afrikaner ins Land zu holen, die auf jeden Fall unterhalb von Mindestlöhnen arbeiten. Kann denn Kapitalismus schöner sein?

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