Eine Million junge Männer wollen Sex

„Eine Million junge Männer, ohne die dazugehörigen Frauen, und demnächst zwei, drei oder zehn Millionen junge Männer, sind jetzt schon ein quälender sexueller Notstand gesellschaftlicher und wahrhaft staatsgefährdender Dimension“, befindet die Publizistin Bettina Röhl zur gegenwärtigen Invasion junger Männer aus Asien und Afrika. „Und dies nicht, weil die Männer dieserhalb zu schelten wären, sondern weil die Natur so ist, wie sie ist“, fährt Röhl fort. Die Spoekenkiekerei hat – unter Ausklammerung der sexuellen Aspekte – schon früh auf das Faktum, dass fast nur junge Männer nach Deutschland einreisen, hingewiesen. Von der politischen Klasse und der Lügenpresse wird dies verheimlicht oder es wird behauptet, die Frauen seien unterwegs nach Deutschland. „Alle Sprechblasen der politischen Klasse beschäftigen sich derzeit nicht mit der Realität, sondern ausschließlich damit, der deutschen Bevölkerung das Maul zu stopfen, sie einzulullen und sie in die Irre zu führen“, befindet Röhl.

Erste Nachrichten über die Auswirkungen dieses sexuellen Notstands brechen sich jedoch Bahn, auch wenn die Qualitätszeitungen so gut wie nicht darüber berichten. Doch auf der Website des Bayerischen Rundfunks ist über unglaubliche Zustände im Flüchtlingslager „Bayernkaserne“ in München mit Prostitution und Zuhälterei zu lesen: „Der Preis für Sex mit Asylbewerberinnen in der Münchner Bayernkaserne liege bei zehn Euro, so eine Sprecherin des Aktionsbündnisses. Sabine Wieninger von der Frauenrechtsorganisation Imma bestätigt, dass auch nach ihren Informationen Menschenhandel, Prostitution oder Gewalt gegen Frauen und Mädchen in der Bayernkaserne immer wieder vorkämen, auch in anderen Unterkünften. Es ist auch kein Münchner, sondern ein bayernweites Problem. Sexuelle Übergriffe seien ein Phänomen von Massenunterkünften, sagten Flüchtlings- und Frauenorganisationen einstimmig gegenüber dem BR.“ Zur Anzeige gebracht würden die Fälle so gut wie nie, wird die Asylrechtsanwältin Gisela Seidler vom Sender zitiert.

In Hessen ist es offenbar genauso schlimm. In einem von Vertretern des Paritätischen Wohfahrtsverbandes, von Pro Familia, des Landesfrauenrats und der Landesarbeitsgemeinschaft hessischer Frauenbüros unterzeichneten Brief vom 18. August 2015 an die frauenpolitischen Sprecherinnen der Landtagsfraktionen in Wiesbaden heißt es, die Unterbringung in Großzelten und die nicht nach Geschlechtern getrennten sanitären Einrichtungen würden die Schutzlosigkeit von Frauen und Mädchen in der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen und deren Außenstellen vergrößern. „Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet. Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt. Frauen berichten, dass sie aber auch Kinder, vergewaltigt wurden oder sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind“, heißt es in dem Schreiben.

Selbst die Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros kommt an der Situation nicht völlig vorbei, auch wenn die BundesprecherInnen sich bemühten, die Begründung ihrer Forderung nach abschließbaren Räumen für Frauen so knapp wie möglich zu halten: „Die sexuellen Übergriffe geschehen im Heimatland, auf der Flucht und in den Erstaufnahmestellen.“ Mehr steht da nicht. Dass die Erstaufnahmestellen in Deutschland gemeint sind, weiß man erst, wenn man den Brief aus Hessen oder den Bericht des Bayerischen Rundfunks kennt. Dass Frauen die Vergewaltigung von Frauen in Deutschland derart verniedlichen, hätten wir nicht für möglich gehalten. Was soll dieser Kotau vor den jungen Männern aus dem Orient?

Bundeskanzlerin Angela Merkel, die sich laut Röhl „zur Zeit immer wieder in Testosteron-geschwängerter Luft sehr feist und in maßloser Selbstüberschätzung“ von den jungen Männern feiern lässt, schweigt zur dunklen Seite der Invasion. Und die Lügenpresse schweigt mit. Der politisch-mediale komplex macht sich damit mitschuldig am massenhaften Missbrauch von Ausländerinnen.

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