Der Pfaffe und das Recht

Im Münchner Merkur hat Kardinal Reinhard Marx Erstaunliches von sich gegeben zur aktuellen Invasion überwiegend junger muslimischer Männer, die von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) nachhaltig gefördert wird. Merkel „hat sich sogar über das Gesetz hinweggesetzt. Das gehört auch zur politischen Führung!“ Dieser Pfaffe hätte gut zu den „Deutschen Christen“ der Nazi-Zeit gepasst. Die segneten auch alles und jeden, das Recht ignorierten sie wie ihr spätgeborener Bruder im Geiste. Nachdem aus dem „Endsieg“ nichts wurde, waren sie plötzlich alle in der „Bekennenden Kirche“. Es werden Wetten angeboten, dass Marx sich nicht anders verhalten wird. Statt treu im Glauben und in katholischer Lehre und Tradition zu stehen, hat man es hier mit einem Opportunisten auf der Kanzel zu tun. Was wird er denn sagen, wenn Merkel sich in einem nächsten Schritt über die verfassungsrechtliche garantierte Religionsfreiheit hinwegsetzt? Schließlich bricht sie das Recht in Serie.

Oberpfaffe Marx sollte sich daran erinnern, was sein damaliger Chef, Papst Benedikt XVI., den Berliner Politikern in seiner Rede im Reichstag 2011 in Form eines Zitats des Heiligen Augustinus zugerufen hatte: „Nimm das Recht weg, was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?”

Und genau damit haben wir es zu tun. Das Deutschland des Jahres 2015 ist ein Staat ohne Recht, ein failed state.

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