Der grüne Dani und die Kinder: Jetzt wird entschädigt

„Die Grünen treiben die Aufarbeitung ihrer Pädophilie-Beschlüsse aus den 1980er Jahren voran und zahlen Opfern eine finanzielle Entschädigung“, freute sich die staatsnahe Nachrichtenagentur adn dpa am 21. September 2015 und merkte offenbar gar nicht, wie bekloppt der Einstiegssatz der Meldung ist: Opfer grüner Parteitagsbeschlüsse wird es wohl nicht geben, wohl aber viele Opfer grüner Pädophiler. Allein in Berlin-Kreuzberg sollen es über 1.000 sein.

Entschädigt werden jetzt drei Opfer grüner pädophiler Täter in Kamp-Lintfort (Nordrhein-Westfalen), wo grüne Spitzenfunktionäre in der sogenannten Emmaus-Gemeinschaft auf dem Dachsberg über viele Jahre hinweg Kindesmissbrauch betrieben. Nach einem Bericht der Tageszeitung (taz) vom 23.9.2015 fand der Missbrauch auch „am Rande von Grünen-Treffen und parteinahen Veranstaltungen“ statt. Na wehe, wenn das in einer Freizeiteinrichtung der katholischen Kirche passiert wäre. Die Grünen würden sich gar nicht mehr einkriegen vor Empörung und Betroffenheit.

Grünen-Parteichefin Simone Peter erklärte laut adn dpa: „Wir bedauern zutiefst, dass die grüne Partei in ihren Anfangsjahren pädosexuellen Aktivisten und ihren Positionen Raum gelassen hat.“ Der Satz ist pure Heuchelei. Die pädosexuellen Popagandisten sind doch noch alle dabei: Nach wie vor im Bundestag ist Volker Beck, der sich in einem Buch für die Straffreiheit des Geschlechtsverkehrs von Erwachsenen mit Kindern ausgesprochen hat. Mit Bundestagsmandat dabei ist noch Jürgen Trittin, der einen entsprechenden Aufruf als Verantwortlicher unterschrieben hat. Trittin darf jetzt sogar die Leitung einer Kommission übernehmen, die die Atomrückstellungen der Energiekonzerne untersuchen soll. Damit kann er RWE und Co. den Todesstoß versetzen, was ihm als Umweltminister nicht gelungen ist. Jetzt wird er es schaffen.

Und was ist mit Daniel Cohn-Bendit, der grünen Europa-Ikone, der die Sexualität von Kindern für etwas Fantastisches hält? Kein Grüner hat sich je von ihm distanziert; Cohn-Bendit wartet nach seinem Ausscheiden aus dem Europaparlament auf eine neue Verwendung. Wir sind sicher: Die Grünen werden sich weiter nicht von ihm distanzieren, sondern für den grünen Dani noch ein schönes Pöstchen finden. Denn entgegen aller Beschwichtigungen, Vernebelungen und Ausreden ist die Pädophilie Bestandteil grünen Denkens und Handelns; sie gehört zur Partei wie die Wurzeln zu einem Baum.

Einer der geistigen Väter der Grünen ist Helmut Kentler, Sexualwissenschaftler und bekennender Homosexueller. Er besorgte die Argumente für die grünen Päderasten, damit diese ihr Treiben mit einem ideologischen Deckmäntelchen umhüllen konnten. Kentler empfahl Homosexuelle als Pflegeväter von Kindern. Die Kindern wären dann „Partner“ der Homosexuellen, so Kentler. Alles nicht so schlimm seiner Ansicht nach, denn: „Beim Sex mit Jungen achten ältere Männer darauf, was den jüngeren gut tut. Auf keinen Fall gibt es Ejakulationen in den Mund“ (zitiert nach Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 4.10.2015).

Dieser Kentler und andere Sexualwissenschaftler gehören zum Urgeflecht der grünen Partei. Belege? Hier: Trittin sitzt im Beirat einer „Heimvolkshochschule“ der Stiftung „Waldschlösschen“ in Niedersachsen. Dort werden Schulaufklärungsprojekte gelehrt mit dem Ziel, schwule und andere Lebensgewohnheiten möglichst früh in möglichst viele Schulen zu bringen und den Kindern – zunächst in der Theorie – Praktiken wie Analverkehr und Spermatausch beizubringen. An Trittins Seite im Beirat der „Heimvolkshochschule“ sitzt der Bremer Soziologe Rüdiger Lautmann. Und da schließt sich der Kreis: Lautmann ist langjähriger Weggefährte und Schüler von Kentler. Lautmann hat ein Buch mit dem Titel: „Die Lust am Kind“ veröffentlicht.

Die Grünen werden sich davon nicht distanzieren können. Sie haben den Päderasten keinen Raum gegeben, wie Peter meint, sondern wichtige Teile der grünen Gründerszene waren Pädophile. Die Partei hat deren Netzwerke zum Aufbau ihrer Strukturen genutzt. Die Netzwerke existieren bis heute. Pädophile und ihre Versteher schützen sich gegenseitig. Beck, Trittin und Cohn-Bendit sind der Beweis, dass Pädophilie zum grünen System gehört.

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