Schon die Frage wäre in Merkelland verboten

Ob Terrorismus und Islam nicht doch miteinander verbunden sind, fragt die italienische Zeitung „Corriere della Sera“ in einem Kommentar am 16. November 2015: „Wir müssen der Wahrheit ins Gesicht schauen. Der Terror hat mit Religion zu tun und zwar nicht zu knapp. In erster Linie, weil die Terroristen glühende und religiös motivierte Islamisten sind, und auch aus einem anderen wichtigen Grund: Das, was dem gemäßigten Islam die Hände bindet und ihn daran hindert, sich Gehör zu verschaffen und die blutigen Taten zu kontrastieren, ist eben genau der eiserne Zwang der Religionsgemeinschaft. … Eine Fessel, die zur Erpressung wird. Genau diese Fessel sorgt in der islamischen öffentlichen Meinung vielleicht nicht für ein heimliches Einverständnis, macht es ihr aber zumindest unmöglich, sich zu distanzieren und wirklich gegen den Terror Partei zu ergreifen. … Doch wenn für die Existenz des Terrorismus die Existenz dieses breiten Backgrounds entscheidend ist, der dadurch gebildet und zementiert wird, dass die Religion eine so mächtige Rolle für die Identität spielt, ist es dann nicht vielleicht genau hier, wo der Westen ansetzen sollte?“

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