Flüchtlingsfrage: Umdenken bei der Lügenpresse?

Natürlich fahren die publizistischen Geleitschiffe noch mit dem Regierungskonvoi. So vergleicht Heribert Prantl in der Süddeutschen Zeitung vom 2. November 2015 die Invasion überwiegend muslimischer junger Männer mit dem christlichen Advent, weil „Advent heißt Ankunft“. Prantl ist offenbar bereits so tief in seine multikulturelle Parallelwelt abgerutscht, dass er die Ankunft von Jesus Christus auf Erden mit der verbotswidrigen Einreise von Chaled, Mohammed, Mustafa und Hunderttausenden anderen jungen Männer nach Deutschland auf eine Ebene stellt.

Ein kleiner Lichtblick war in der „Main Post“ zu finden, die ein Interview mit der islam- und regierungskritischen Berliner Soziologin Necla Kelek abdruckte. Kelek stammt aus Istanbul und weiß daher, was auf uns zukommt: „Die meisten Flüchtlinge kommen aus Syrien, Afghanistan, Pakistan oder Nigeria – mithin aus Diktaturen islamistischer Prägung und aus tribalen Strukturen, nämlich aus Stammes- und Clangesellschaften. Das Konzept der individuellen Freiheit und das Recht auf den Schutz des Individuums kennen diese Länder und die Menschen, die aus diesen Ländern kommen, nicht. Dort herrscht der Mann – von Religion und Tradition legitimiert – uneingeschränkt über die Frau. Und es herrscht die Clangemeinschaft über den Einzelnen.“

Weiter heißt es: „Es gibt auch bei den Migrationsforschern kaum Konzepte, die differenziert auf die islamische Sozialisation und deren Folgen eingehen – und die Unterdrückung der Frau ist nur eine der Folgen. Es gibt keine Erhebungen darüber, wie Frauen in den Flüchtlingsheimen leben, wie sie hergekommen sind, wie ihre Männer ticken, wie Männer zur Freiheit der Frauen stehen.

Deutschland macht den großen Fehler, dass es den Unterwerfungsanspruch im Islam – Frau unterwirft sich Mann und Mann dem Clan – als zu akzeptierenden Teil einer anderen Kultur sieht, anstatt hier klare Grenzen zu setzen und einzufordern. Da ist die deutsche Gesellschaft zu weich. Man glaubt, sich in ,Familienangelegenheiten‘ nicht einmischen zu dürfen.“

Die Invasoren werden sich bald in unsere Familienangelegenheiten einzumischen beginnen. Bürgerliche Freiheiten wie vorehelicher Geschlechtsverkehr, Abtreibung und letztlich auch „Ehe für alle“ sind dann sehr schnell Geschichte, das Kopftuch ist bald Pflicht. Am Ende dieser Entwicklung, gegen die anzukämpfen erste Pflicht eines jeden Christenmenschen ist, könnten Homosexuelle erfahren, dass Baukräne auch ganz anderen Zwecken dienen können.

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