Die Entchristlichung Deutschlands

Leserbriefschreiber bringen die Dinge oft auf den Punkt. So Henry C. Brinker (Buchholz) in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 24. November 2015 in einer kritischen Selbstreflexion der „christlich-abendländischen“ Mehrheitsgesellschaft. Brinker schreibt: „Etwa drei Millionen Deutsche gehen sonntags zur Kirche. Davon sind ungefähr 800.000 evangelisch, circa 2,1 Millionen katholisch und der Rest freikirchlich. Mit circa fünf Millionen Muslimen in Deutschland, die ihren Glauben leben und praktizieren und ihn oft in ihren Alltag hineintragen, gibt es in der aktuellen Religionsausübung bereits eine deutliche muslimische Dominanz… Die muslimische Inkulturation in Deutschland mit Zügen einer parallelen Leitkultur ist Realität… Das machtvolle und weithin sichtbare Auftreten des Islam in Deutschland ist nur möglich vor der schwachgrauen Kulisse eines erschlafften Christentums mit einer begleitend eintretenden Kulturkrise.“

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