Claus Strunz redet sich um seinen Job

Unglaubliches im Frühstücksfernsehen von SaT.1. dort redete Claus Strunz am 6. Januar 2016 Klartext über die sexuellen Übergriffe in Köln in der Neujahrsnacht: „Kölns neue Oberbürgermeisterin ist eine kluge Frau. Um so schwerer wiegt ihr farlässiges Gefasel über die Opfer der marodierenden Männerhorden in ihrer Stadt. Als Konsequenz aus den sexuellen Übergriffen hat Henriette Reker einen Verhaltenskatalog für junge Frauen und Mädchen angekündigt. Statt sich vehement mit dem Versagen der Kölner Polizei zu befassen, dozierte sie darüber, dass Mädchen in solchen Situationen lieber eine Armlänge Abstand zu fremden Männern halten sollten. Und statt einen kompromisslosen Kampf gegen den Sexmob anzukündigen, schlug sie vor, dass junge Frauen künftig in Köln sicherheitshalber nur in Gruppen ausgehen sollten. Das heißt also: Wer sich nicht daran hält, ist selber schuld, wenn etwas passiert. Unglaublich. Fehlt eigentlich nur noch der Hinweis, dass aufreizende Kleidung zu vermeiden sei, um Moslem-Männer nicht zu provozieren. Am besten also gleich in der Burka zur Party. Das ist der Anfang der Unterwerfung, die Michel Houellebecq in seinem Buch beschreibt. So werden wir unsere Lebesart, unsere Werte und unsere Überzeugungen nicht verteidigen können. So gewinnen die anderen.“

Respekt, Herr Strunz. Die Dinge sind wunderbar auf den Punkt gebracht: Nur: So kann Sie der politisch-mediale Komplex, dem Sie lange Zeit herzlichen verbunden waren, nicht mehr gebrauchen. Sie werden bald das Schicksal von Nicolaus Fest, der es bei Springer als stellvertretender Chefredakteur von „Bild am Sonntag“ wagte, den Islam zu kritisieren, teilen. Fest flog raus. Aber glauben Sie uns, wenn Sie die Lügenpresse hinter sich haben, werden Sie feststellen, dass Freiheit etwas wunderbares ist. Willkomen in der Opposition, Herr Strunz!

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