Bundespfaffe schweigt zu Köln

Noch in seiner Weihnachtsansprache 2015 hatte Bundespräsident Joachim Gauck die Deutschen ermahnt, Ausländern keine Gewalt anzutun. Gewalt gegen Flüchtlinge sei „kein legitimes Mittel“. Und „Brandstiftung und Angriffe auf wehrlose Menschen verdienen Bestrafung“, sagte Gauck mit Blick auf die zu Hunderttausenden einreisenden Fachkräfte überwiegend aus Syrien.

Seit dem Neujahrstag 2016 hat der Bundespaffe noch kein Wort zu der von eingewanderten Fachkräften über deutsche Mädchen und Frauen gebrachten Schande in der Kölner Silversternacht verloren, kein Ausdruck des Bedauerns und Mitgefühls für die Opfer kam ihm über die Lippen. Vielleicht weil es deutsche Opfer sind?

Auf dem vom Bundespfaffen und seiner Konkubine gegebenen Neujahrsempfang im streng gesicherten Schloss Bellevue in Berlin am 8. Januar 2016, also über eine Woche nach den Kölner Vorfällen, stand natürlich das Flüchtlingsthema im Mittelpunkt. Das halbe Kabinett war da, viele ehrenamtlich engagierte Bürger besonders aus der Flüchtlingshilfe, aber keines der Kölner Opfer. Kein Wort galt den Kölner Vorfällen. Vielmehr lobte Gauck die Hilfsbereitschaft der Bundesbürger für die Migranten. Das Jahr 2015 bleibe auch deshalb gut in Erinnerung, „weil es in den Augen der Welt wohl noch nie ein freundlicheres, offeneres und hilfsbereiteres Deutschland gab als 2015“. Auf focus online berichtete Qualitätsjournalist Albert Linner voller Freude: „Während sich in sozialen Netzwerken und Internetforen die Flüchtlingsdebatte nach den jüngsten Vorfällen in Köln immer mehr auflädt, ist im stuckverzierten Langhanssaal in Bellevue Kontrastprogramm angesagt. Im Schein eines schweren, kristallenen Kronleuchters wird gelächelt, gelobt – und es werden Hände geschüttelt.“

Vom deutschen Volk und den geschändeten Kölner Frauen wollten die dort Versammelten nichts wissen. Bald wird das Volk von ihnen nichts mehr wissen wollen.

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