Köln frisst sich ins Volksgedächtnis

„Die Vorgänge von Köln haben viele Deutsche nachhaltig erschüttert, weil sich der Staat in jener Nacht nicht nur an seinen Grenzen, sondern auch in seinem Inneren als schwach und unentschlossen erwiesen hat“, beschreibt Berthold Kohler in der Franfurter Allgemeinen Zeitung am 9. Januar 2015 die Folgen der Massenbelästung von deutschen Frauen durch eingewanderte Fachkräfte aus Nordafrika und dem Nahen Osten in der Silvesternacht in der Domstadt. Kohler fährt fort: „Zudem ist abermals der das Vertrauen der Bürger in den Staat unterminierende Eindruck entstanden, dass Politik und Behörden Tatsachen unterdrücken, weil sie, wie es ein leitender Polizist nannte, ,politisch heikel‘ seien.

Kohler schließt: „Von Köln geht eine so nachhaltig verstörende Wirkung aus, weil sich die dortigen Vorgänge sowohl als Bestätigung alter Befürchtungen verstehen lassen als auch als Mentekel für eine deutsche Zukunft, die niemand erleben will. Denn nur wenn sich Naivität mit Allmachtsphantasien paart, kann man ernsthaft glauben, die Einwanderung Abertausender junger, muslimischer Männer aus den Kriegs- und Krisengebieten Asiens und Afrikas werde die bestehenden Probleme mit Migranten in Deutschland nicht vergrößern.“

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

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