Wall Street fordert Merkels Rücktritt

Amerika wird nicht zusehen, wenn Deutschland in einen Bürgerkrieg versinkt. Zu groß sind die Investitionen. Die meisten großen börsennotierten deutschen Konzerne befinden sich mehrheitlich im Besitz amerikanischer Investoren. Die lassen es sich nicht gefallen, wenn Deutschland zum Migrantenstadl wird, die Wirtschaft schrumpft und die öffentliche Ordnung zerfällt. Wall Street achtet auf’s Geld.

Der Warnschuss kam am 9. Januar 2016 über die Tageszeitung New York Times, die angesichts der sexuellen Übergriffe auf deutsche Frauen in der Silvesternacht schrieb: „Der Wandel zieht eine zunehmende Polarisierung zwischen den Einheimischen und den Neuankömmlingen nach sich. Es droht nicht nur ein Anstieg der Terroranschläge, sondern auch eine Wiedergeburt der politischen Gewalt im Stile der 1930er. … Das muss nicht passieren. Aber die Vorsicht gebietet es, alles zu tun, um dies zu verhindern. Das bedeutet, dass Deutschland vorerst seine Grenzen für Neuankömmlinge schließen muss. Es bedeutet, mit der Abschiebung von jungen, gesunden Männern zu beginnen. Es bedeutet ebenso, die lieb gewonnene Illusion aufzugeben, dass Deutschland von vergangenen Sünden durch eine rücksichtslose Menschenfreundlichkeit in der Gegenwart freigesprochen werden kann. Und es bedeutet, dass Angela Merkel gehen muss, damit ihr Land und der Kontinent, auf dem es liegt, keinen zu hohen Preis für ihre großherzige Torheit zahlen müssen.“

So wird es kommen.

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