Politik und Presse decken Taharrusch

Wer die Wahrheit über Deutschland erfahren will, muss ausländische Zeitungen lesen. Hier zwei bemerkenswerte Stimmen einer irischen und einer lettischen Zeitung zu den sexuellen Übergriffen eingewanderter Fachkräfte in der Silvesternacht.

The Irish Independent (Irland) stellt fest: „Die Politik will die Ereignisse in der Silvesternacht in Deutschland schlichtweg nicht wahrhaben“, kritisiert Kolumnist Ian O’Doherty in der konservativen Tageszeitung: „Früher oder später mussten sich die Liberalen im Westen entscheiden, welche Gruppe mehr als alle anderen schützenswert ist: Frauen, Homosexuelle oder der Islam. Wir wissen jetzt, dass sie den Islam gewählt haben. Denn welche andere Gruppe wäre imstande, Politiker dazu zu bringen, derartig lächerliche Verrenkungen zu machen, um der hässlichen Wahrheit nicht ins Auge sehen zu müssen? Männliche sexuelle Gewalt gegen Frauen im großen Stil ist in Nordafrikas Kulturen so weit verbreitet, dass sie sogar einen eigenen Namen hat: ‚Taharrusch‘. Warum also überraschen die Ereignisse irgendjemanden? Oder besser gesagt: Warum sind jene, die so gerne männliche sexuelle Gewalt verurteilen, nach diesen jüngsten Freveltaten so lange stumm geblieben?“

„Aus politischer Korrektheit werden die Übergriffe in Köln als kulturelle Besonderheit verharmlost“, kritisiert die konservative (ja konservative Zeitung, so was gibt’s da noch!) Tageszeitung Neatkarīgā (Lettland): „Sogar seriöse Fachleute reden jetzt über Vergewaltigung als Bestandteil der Kultur. Ein weißer Vergewaltiger ist ein Gewaltmensch, für einen armen Kriegsflüchtling sei das ein Teil der Kultur, ein exotisches Spiel namens Taharrusch. Werden wir jetzt einfach zusehen, wie die Jungs spielen, aber andere, für die diese Spiele kein Bestandteil der Kultur sind, werden wir mit Knast oder chemischer Kastration bestrafen? Eine Verschwörung des Schweigens, während der viele in Deutschland, auch die Medien, versucht haben, das barbarische Verhalten der Flüchtlinge zu verstecken, ist nun wie ein verfaulter Kürbis auseinandergefallen. Was denken die Politiker, die für dieses Chaos verantwortlich sind? Ihre Versuche, die Informationen in den Medien aus Gründen der politischen Korrektheit zu vertuschen, sind eine Bedrohung nicht nur für die Gesellschaft, sondern auch für sie selbst.“

Dazu passt, was der Berliner Tagesspiegel berichtet: Journalisten des Westdeutschen Rundfunks wurden angeblich dazu angehalten, positiv über Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel zu berichten. „Wir sind natürlich angewiesen, pro Regierung zu berichten“, sagte die WDR-Journalistin Claudia Zimmermann in einer Diskussionsrunde des niederländischen Radioprogramms „De Stemming“ (Die Stimmung) auf L1. In dem Radiotalk wurde über die Vorgänge in Köln an Silvester und die Stimmung in Deutschland diskutiert. Claudia Zimmermann vom WDR­-Studio in Aachen sagte auf die Frage des Moderators, ob sie im WDR positiv über Flüchtlinge berichten musste: „Wir sind öffentlich-­rechtlicher Rundfunk und darum angehalten, das Problem in einer mehr positiven Art anzugehen. Das beginnt mit der Willkommenskultur von Merkel bis zu dem Augenblick, als die Stimmung kippte und es mehr kritische Stimmen im Rundfunk und auch von der Politik gab.“

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