Köln: Wo bleiben die Feministinnen?

Im Ausland werden die richtigen Fragen zu den großen Problemen gestellt und veröffentlicht. In Deutschland herrscht Selbstzensur der Medien, während die Blockparteien versuchen, Straftaten eingewanderter Fachkräfte zu vertuschen oder zu verniedlichen.

In der tchechischen Zeitung „Lidove noviny“ ist am 15. Januar 2016 zu den Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln und anderen deutschen Städten zu lesen: „Ende April jährt sich die größte nukleare Katastrophe aller Zeiten in Tschernobyl zum 30. Mal. Vom Ausmaß der Explosion erfuhr man erst mit mehrtägiger Verspätung. Viele sehen nun eine Parallele zwischen Tschernobyl und der Art, wie die deutschen Mainstream-Medien über die sexuellen Attacken junger Männer, mehrheitlich mit Migrationshintergrund, auf Frauen in der Silvesternacht in Köln, Hamburg, Stuttgart und anderen Städten informiert haben. Doch am meisten überrascht, dass feministische Organisationen diesmal schweigen. Wie kommt es, dass die Mitglieder der ,sextremistischen‘ ukrainischen Organisation Femen oder der russischen Band Pussy Riot, die gegen Sexismus und verschiedene Formen von Diskriminierung kämpfen, nicht in den muslimischen Vierteln großer deutscher Städte demonstrieren? In einer christlichen Kirche vor dem Altar zu toben oder einen katholischen Priester zu beleidigen, das können sie perfekt. Warum reagieren die Aktivistinnen diesmal nicht hysterisch? Wird hier mit zweierlei Maß gemessen?“

Die Antwort lautet: Ja.

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