Syrer sind keine Syrer

Die Vermutung, dass die zureisenden Fachkräfte oftmals mit mehreren und insgesamt falschen Identitäten unterwegs sind, ist schon häufiger geäußert und mehrfach bereits bestätigt worden. Wenn die syrische Stadt Aleppo so viele Einwohner gehabt haben sollte, wie von dort Flüchtlinge gekommen sind, dann müsste Aleppo eine der größten Städte des Nahen Ostens gewesen sein. Das Rätsels Lösung ist recht einfach: Syrische Pässe gibt es auf jeden beliebigen Namen und beliebigen Wohnort für rund 850 Dollar. Und die werden von syrischen diplomatischen Vertretungen ausgestellt, denn von irgendwas müssen die Diplomaten ja leben, wenn Assad kein Geld mehr überweisen kann. Dieses perfide Spiel wird natürlich von der Bundesregierung mitgespielt, die syrische Papiere anerkennt. Das müsste als erstes beendet werden.

Warum das beendet werden muss, ist in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung zu lesen, die auf einmal auch flüchtlingskritische Stimmen zu Wort kommen lässt, nachdem sie bisher Fahnenträgerin der Lügenpresse war. „Nach einer groß angelegten Razzia in zwei Flüchtlingsunterkünften im westfälischen Ahlen verdichten sich die Hinweise, dass zahlreiche Asylsuchende aus Nordafrika den Behörden in NRW falsche oder gleich mehrere Identitäten genannt haben“, berichtet die WAZ, die damit vornehm umschreibt, dass mit jeder Identität Sozialleistungen abgegriffen wurden.

Weiter heißt es: „Nach Einschätzung der Dortmunder Rechtsdezernentin Diane Jägers (CDU) handelt es sich um ein weit verbreitetes Phänomen. ,Wir haben die Vermutung, dass die Mehrheit derer, die sich seit Sommer in Dortmunder Erstaufnahme-Einrichtungen als Syrer registrieren ließen, gar keine Syrer sind‘, sagte Jägers der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, 21. Januar 2016) Viele erhofften sich so offenbar bessere Chancen im Asylverfahren. In der Stadt Dortmund seien schon Personen ,mit vier oder fünf Identitäten und entsprechend unterschiedlichen Ausgängen ihres Asylverfahrens aufgefallen‘.“

Das ist ja schön: Wenn der erste Asylantrag abgelehnt wird, legt sich der vermeintliche Arzt aus Aleppo einen anderen Namen zu und stellt einen neuen Antrag. Irgendwann wird er einen gnädigen Beamten beziehungsweise Richter finden, der seinen Asylantrag genehmigt.

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