„Die Moslems hassen uns“

Der ARD-Korrespondent Samuel Schirmbeck schrieb am 11.01.2016 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in einem Beitrag mit der Überschrift “Sie hassen uns” unter anderem folgendes: „Sexuelle Übergriffe sind in islamischen Ländern die Regel und nicht Ausnahmen. Eine Muslimin kann in Deutschland den Bus nehmen, ohne befürchten zu müssen, begrabscht zu werden, eine Europäerin in Nordafrika kann das nicht. Davon konnte ich mich während meines zehnjährigen Aufenthaltes in Algerien und Marokko überzeugen.

Eine Muslimin kann in Deutschland auf den Markt gehen, ohne plötzlich Männerhände am Hintern zu spüren, eine Europäerin kann das in Nordafrika nicht. Westliche Frauen gelten bei vielen jungen Nordafrikanern als halbe Huren, weil ,sie es ja schon vor der Ehe mit vielen Männern tun‘. Selbst wenn sie mit ihrem siebenjährigen Sohn an der Hand – als Mutter sozusagen eine ,heilige Kuh‘ – weitab von allen Menschenmengen einen Spaziergang über eine Wiese machen sollte, dauert es nicht lange, bis junge Männer auftauchen, sich an sie drängen, nicht von ihr ablassen und ihr vulgäre Worte ins Ohr raunen.“

Wie sagte Kanzlerin Angla Merkel: „Der Islam gehört zu Deutschland.“ Bitte schön, jetzt haben wir ihn, jedes Jahr rücken eine Million junge Muslime in Deutschland ein. Und seit den Vorfällen von Köln dürfte immer mehr Leuten klar werden, was der Islam neben Fastenbrechen und Zuckerfest noch so alles mit sich bringt.

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