Der grüne Dani und die Kinder: Beck nur auf Drogen?

Man glaubt es kaum, aber es passt: Volker Beck ist auf Drogen. Der engagierte grüne Kämpfer gegen rechts und für Sex mit Kindern ist in Berlin von der Polizei mit Drogen erwischt worden, wie Medien am 2. März 2016 meldeten. Flugs legte Beck, der als Ikone der deutschen Schwulenbewegung gilt, alle Ämter in der Fraktion nieder, aber nicht sein Abgeordnetenmandat. Auch Grüne brauchen schließlich Geld zum Leben, und wenn man nichts vernünftiges gelernt hat, sind Bundestagsdiäten sehr nützlich.

Also gibt es weiterhin einen Abgeordneten, der sich ausdrücklich für die Abschaffung der Strafbarkeit des sexuellen Verkehrs mit Kindern ausgesprochen hat. Beck hat in dem Buch “Der pädosexuelle Komplex” die Abschaffung der Bestrafung des Geschlechtsverkehrs mit Kindern gefordert: “Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich, nicht zuletzt weil sie im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen aufrechterhalten wird.”

Der schnelle Rücktritt von Beck wirft Fragen auf, zumal die ersten Kommentare der Lügenpresse verwundert darauf hinweisen, dass die Grünen schließlich für die Freigabe von Drogen sind und der Eigenkonsum von der ganzen Partei als Privatsache betrachtet wird. Die Fragen richten den Blick auf den Ort des Geschehens: In der Nähe vom Nollendorfplatz im Stadtteil Charlottenburg, heißt es in Veröffentlichungen, sei Beck mit der vergleichsweise geringen Menge von 0,6 Gramm Crystal Meth in die Fänge der Polizei geraten. Wegen 0,6 Gramm steigt in Friedrichshain kein Polizist aus dem Auto. War da was anderes? War da mehr?

Der Nollendorfplatz ist ein bekannter Treffpunkt von Schwulen in Berlin. Wer die Gegend kennt, weiß, dass dort auch „jüngere Männer“ unterwegs sind, sogar sehr junge Männer (Achtung: Der Link ist nicht jugendfrei!). Warum tritt Beck sofort zurück, obwohl er sich im Lügen und Abstreiten so gut auskennt? Seine Beteiligung an dem Päderasten-Machwerk hat er jahrzehntelang bestritten, bis er überführt wurde. War Beck nicht allein, als er von der Polizei gestellt wurde?

Dass der Druck aus der Partei auf Beck noch nicht größer ist und er sein Mandat – bisher jedenfalls – nicht niederzulegen denkt, wundert nicht. Denn die Pädophilie ist in der grünen Partei fest verankert. Sie gehört zu ihren Wurzeln.

Bis heute haben sich die Grünen nicht von führenden Pädophilie-Verstehern getrennt beziehungsweise nicht einmal distanziert. Ex-Umweltminister Jürgen Trittin zeichnete in Göttingen für einen Aufruf zur Abschaffung der Strafbarkeit des Geschlechtsverkehrs zwischen Erwachsenen und Kindern verantwortlich. Er sitzt noch heute genauso wie Beck im Bundestag. Und bisher gibt es keine Distanzierung von Daniel Cohn-Bendit, der die Sexualität von Kindern für etwas „Fantastisches“ hält. Der Büroleiter des grünen Menschenrechtspolitikers (sic!) Tom Koenigs wurde wegen Kindesmissbrauchs in mehreren Fällen verurteilt.

Abgesehen von Königs‘ Büroleiter sitzen alle anderen grünen Pädophilie-Freunde bis heute auf ihren warmen Abgeordneten-Stühlen und Stiftungs-Posten. Beck aber möglicherweise nicht mehr lange?

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