Mohammed hat nur Schlechtes gebracht

Wir trauern um die Opfer des Anschlags in Brüssel am 22. März 2016. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei den Angehörigen der unschuldig Getöteten, die letztlich auch Opfer des Wahns der nicht im nationalen Interesse stehenden Grenzöffnungen in Europa geworden sind. Nicht nur Terroristen, sondern auch die eigenen Regierungen, die ihre Bürger nicht schützen wollen, sind zur Bedrohung für alle gesetzestreuen Bürger in Europa und vor allem in Deutschland geworden, wie der frühere deutsche Verteidigungs-Staatssekretär Willy Wimmer (CDU) meint.

Es wird Zeit, sich den Gründen des Terrorismus zuzuwenden. Es ist zwar richtig, dass nicht jeder Moslem Terrorist ist, aber alle Terroristen (jedenfalls diejenigen, die uns hier in Europa bedrohen) sind Moslems. Ob Paris, Brüssel oder anderswo: Die Attentäter führen einen heiligen Krieg gegen das christliche Abendland. Mögen dessen Bewohner auch mehrheitlich meinen, dass sie mit dem Christentum nichts am Hut haben, so wird sie das dennoch nicht vor den muslimischen Bombenwerfern und Kehlendurchschneidern bewahren.

Auch in den Stunden der Trauer gilt es sich daran zu erinnern, was Papst Benedikt XVI. in seiner weltberühmten Vorlesung in Regensburg am 12. September 2006 dem Islam entgegengehalten hat: Er las aus einem Werk über den vorletzten byzantinischen Kaser Manuel II., dessen Stadt Konstantinopel (heute Istanbul) 1453 von den Moslems erobert und geschändet wurde. In der „siebten Gesprächsrunde (διάλεξις – Kontroverse) kommt der Kaiser auf das Thema des Djihād (heiliger Krieg) zu sprechen. Der Kaiser wusste sicher, dass in Sure 2, 256 steht: Kein Zwang in Glaubenssachen – es ist eine der frühen Suren aus der Zeit, in der Mohammed selbst noch machtlos und bedroht war. Aber der Kaiser kannte natürlich auch die im Koran niedergelegten – später entstandenen – Bestimmungen über den heiligen Krieg.

Ohne sich auf Einzelheiten wie die unterschiedliche Behandlung von ,Schriftbesitzern‘ und ,Ungläubigen‘ einzulassen, wendet er sich in erstaunlich schroffer Form ganz einfach mit der zentralen Frage nach dem Verhältnis von Religion und Gewalt überhaupt an seinen Gesprächspartner. Er sagt: ,Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten‘.

Der Kaiser begründet dann eingehend, warum Glaubensverbreitung durch Gewalt widersinnig ist. Sie steht im Widerspruch zum Wesen Gottes und zum Wesen der Seele. ,Gott hat kein Gefallen am Blut, und nicht vernunftgemäß (σ ν λόγω) zu handeln, ist dem Wesen Gottes zuwider. Der Glaube ist Frucht der Seele, nicht des Körpers. Wer also jemanden zum Glauben führen will, braucht die Fähigkeit zur guten Rede und ein rechtes Denken, nicht aber Gewalt und Drohung… Um eine vernünftige Seele zu überzeugen, braucht man nicht seinen Arm, nicht Schlagwerkzeuge noch sonst eines der Mittel, durch die man jemanden mit dem Tod bedrohen kann….“

Wer sagt, „Der Islam gehört zu Deutschland“, gefährdet in letzter Konsequenz das Leben unschuldiger Deutscher.

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