Greenpeace rottet Seeadler aus

In den Augen von Gutmenschen und Qualitätsjournalisten vertritt Greenpeace – ein Verein von Auserwählten, dem Dritte nicht beitreten können, das Gute, will die Natur bewahren, Tiere retten, kurzum: Die Schöpfung bewahren. Wie hier schon häufiger dargestellt (bitte SuFu benutzen) geht es Greenpeace in Wirklichkeit allein ums Geldverdienen. Mit Spendengeldern wurde an der Devisenbörse spekuliert. Mit Greenpeace Energy ist sogar eine eigene Stromverkaufsfirma errichtet worden. Natur und Tierwelt sind Greenpeace egal, wenn es darum geht, einen schnellen Euro zu verdienen. Wir lesen im Umweltruf:

„Der NABU (Naturschutzbund) Niedersachsen kritisiert die Planungen der Windkraftanlagen in der Gemarkung Westendorf-Deckbergen (Landkreis Schaumburg) von Planet Energy GmbH, einer Tochter der Genossenschaft Greenpeace Energy eG. Die geplante Lage im Lebensraum des Seeadlers ist unter Artenschutzgesichtspunkten eine Katastrophe, da von den Anlagen ein signifikantes Kollisionsrisiko ausgehen kann.
Neben der stetig steigenden Zahl an Rast- und Gastvögeln in den Wintermonaten – darunter Krickenten, aber auch fluchtsensible Arten wie Schellenten sowie Gänse- und Zwergsäger – ist das Seeadlerpaar ein besonderes Highlight der Auenlandschaft Hohenrode. ,Es handelt sich hierbei um das erste Seeadler-Brutpaar in der Mittelgebirgsregion in Deutschland‘, erläutert Dr. Nick Büscher, 1. Stellvertretender NABU-Landesvorsitzender Niedersachsen. Die Seeadler benötigen besonderen Schutz, um auch weiterhin erfolgreich brüten zu können.

Bestätigt wird diese Einschätzung auch von behördlicher Seite, womit auf eine kürzlich bekannt gewordene Stellungnahme der Staatlichen Vogelschutzwarte (NLWKN) verwiesen wird. Darüber hinaus sei es sehr wahrscheinlich, dass die seltenen Seeadler sich über kurz oder lang einen anderen geeigneteren Brutplatz im Wesertal suchen werden. Falls dies doch geschehen sollte, würden sie sich höchstens unweit des Hauptnahrungsgewässers ansiedeln, unweit der Auenlandschaft.

Der Landkreis Schaumburg muss nun handeln und den Antrag zur Genehmigung der Anlagen ablehnen. ,Jede andere Entscheidung wäre aus unserer Sicht höchst verwunderlich und naturschutzfachlich nicht haltbar‘, so Dr. Nick Büscher.

Nach Auffassung des Landkreises Schaumburg ist eine Beteiligung der Öffentlichkeit bei diesem Genehmigungsverfahren abgelehnt worden. In diesem Fall haben somit die Träger öffentlicher Belange, darunter auch der NABU Niedersachsen, keinerlei Klagerecht. ,Das ist in keinster Weise hinnehmbar, da der Bau der Großanlage einen unmittelbaren Einfluss auf die Entwicklung der Hohenroder Auenlandschaft hätte‘, so Dr. Nick Büscher weiter.“

Es ist schwer, gegen die Stromverkäuferlobby von Greenpeace anzukommen. Wenn die in den Reaktionen anrufen, geht die Hetze gegen Natur- und Umweltschützer los. Auch die Blockparteien tanzen nach der Pfeife von Greenpeace, weil sie sich mit der Phalanx des deutschen Gutmenschentums nicht anlegen wollen. Dafür sterben dann die Adler. Sie haben keine Lobby.

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