Vegan is(s)t dumm

Wir lesen in der Jungen Freiheit vom 25. März 2016: „Der moderne Mensch verdankt seine intellektuellen Fähigkeiten offenbar dem Fleischverzehr. Wie die Experimente von Daniel Lieberman und Katherine Zink von der Harvard University in Cambridge ergaben, erfordert das Kauen von pflanzlicher Nahrung 46 Prozent mehr Kraft als das Zerbeißen von Fleischstücken – zudem ist auch eine größere Zahl von Kaubewegungen nötig, um rohes Wurzelgemüse und ähnliches zu zerkleinern. Deswegen brauchte der Homo erectus, welcher vor rund zwei Millionen Jahren damit begann, Fleisch zu essen, weniger Zähne und Kaumuskeln. Und das wiederum führte zu einer Veränderung des Gesichts, durch die dann Raum für das größer werdende Gehirn entstand.“

In fortschrittlichen und zivilgesellschaftlichen Stadtvierteln von Berlin wie Friedrichshain-Kreuzberg, wo fast alle vegan leben und die Fleischereien vor der Pleite stehen, ist die Gegenentwicklung bereits in vollem Gange. Evolution heißt eben nicht unbedingt Fortschritt.

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