Moslems bomben alles weg

Man stelle sich vor, in Essen (NRW) hätten deutsche Rechtsextreme einen Sprengsatz in eine Moschee geworfen: Bundesweite Lichterketten, Sondersitzungen des Bundestags-Innenausschusses und des Landtags in Düsseldorf, stundenlange Empörungssendungen im Staatsfernsehen und mahnende Kommentare in den Zeitungen wären die Folge gewesen.

In Essen haben junge Männer mit Migrationshintergrund und moslemischem Hintergrund im April 2016 einen Sprengsatz in einen Tempel der aus Indien stammenden Religionsgemeinschaft der Sikhs geworfen. Nur durch einen glücklichen Zufall kam niemand ums Leben, obwohl dort gerade eine Hochzeit gefeiert wurde. Es gab mehrere Verletzte, und es gab einen hohen Sachschaden. Reaktion der Politik: Null. Reaktion der Lügenpresse: Ein paar Berichte, und das war es auch.

Aus diesem Angriff lassen sich zwei Schlüsse ziehen: Lügenmedien wie der Tagesspiegel wiesen sofort darauf hin, dass die von der Polizei gefassten und dringend tatverdächtigen Jugendlichen in Deutschland geboren sind. Das führt zu Schlussfolgerung 1: Die Integration ist völlig schief gelaufen. Schlussfolgerung 2: Die Tat zeigt, dass Toleranz gegenüber anderen Religionen kein Wesensmerkmal des Islam ist. Er strebt die Weltherrschaft an. Jede Bombe ist ein Beitrag auf dem Weg zur Weltherrschaft.

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