Deutsche flüchten ins Gold

Während Regierung und Lügenpresse noch Durchhaltenparolen verrbreiten wie weiland DDR-Regierung und SED-gesteuerte Medien im Sommer 1989, ziehen die Deutschen die Konsequenzen aus der immer schwächer werdenden Euro-Währung, die Europas größter Geldfälscher Mario Draghi (Präsident der Europäischen Zentralbank, EZB) derzeit in eine Nachfolgewährung der italienischen Lira umwandelt. Kein Mensch glaubt mehr die von Helmut Kohl und Theo Waigel damals verbreiteten Thesen, der Euro werde so hart wie die Deutsche Mark. Das war von Anfang an gelogen, und es gehört nicht viel Fantasie zu der Annahme, das das Lügengebäude irgendwann zusammenbrechen wird.

Die deutschen Sparer flüchten ins Gold. Das letzte Argument der Banker, auf Gold gebe es keine Zinsen, hat sich als falsch herausgestellt. Auf Spargeld gibt es nämlich auch keine Zinsen. Schon im letzten Jahr tauschten die Deutschen Draghis Weichwährung in 120 Tonnen Gold um, mehr als das Volumen des griechischen Staatsschatzes.

Jetzt werden von den Goldhändlern neue Rekorde gemeldet: Im ersten Quartal des Jahres 2016 wurden in der EU 120 Tonnen Gold an private Käufer abgesetzt, davon – und das ist wirklich erstaunlich – 60 Tonnen an deutsche Kunden.

Die Bürger sind nicht so dumm, wie Regierung und Lügenpresse meinen. Sie haben längst begriffen, dass die letzten Tage des Euro angebrochen sind.

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