Warum steht das nicht in deutschen Zeitungen?

In der bulgarischen Tageszeitung „24 Chasa“ ist am 15. Juni 2016 ein Kommentar zu dem von einem Moslem verübten Massaker an Homosexuellen in Orlando im US-Bundesstaat Florida zu lesen, der in deutschen Qualitätsmedien nie abgedruckt werden würde, weil Lügenpresse glaubt, ihren Lesern die Wahrheit nicht zumuten zu können:

„Jetzt werden die politisch korrekten Analysten wieder sagen, dass das Massaker nichts mit dem Islam zu tun hat. In Wahrheit hat es aber sehr viel mit dem Islam zu tun. Mohammeds Gesetze verurteilen Homosexuelle eindeutig zum Tode. In Saudi-Arabien und dem Iran werden Homosexuelle geköpft, gesteinigt, inhaftiert und ausgepeitscht. … Homosexualität kann außerdem im Jemen, im Irak, in Mauretanien, einigen Regionen Nigerias, Katars, Somalias, Sudans, den Vereinigten Arabischen Emiraten und in den von den Taliban kontrollierten Gebieten Afghanistans, von wo die Eltern Omars stammen, mit dem Tod bestraft werden. … Wir haben es hier nicht mit gewöhnlicher Alltags-Homophobie zu tun, die es überall in Europa gibt. Homophobie ist hier die offizielle Religion, deren Normen als verbindliche Gesetze gelten.“

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