Die Lücken der Hauptstadtpresse

Das Voranschreiten der Organisierten Kriminalität (OK) in unserem Land wird nicht nur von der Politik hingenommen (etwa durch Mangelausstattung entsprechender Polizei-Einheiten), sondern auch von vielen Medien begünstigt. Denn sie verschleiern die wesentlichen Zusammenhänge aus Gründen der „political correctness“. Ein jüngstes Beispiel aus Berlin, präsentiert von der Deutschen Presseagentur (dpa), deren Meldung in folgender Form fast überall zu lesen ist:

„Vier Männer, die Frauen auf dem Straßenstrich in Berlin-Schöneberg gewerbsmäßig erpresst haben sollen, müssen sich ab Donnerstag vor dem Landgericht verantworten. Die Anklage geht von 16 Fällen in der Zeit von September 2014 bis November 2015 aus. Ein 46-Jähriger gilt als Hauptangeklagter. Er soll als ,Chef der Straße‘ von den in seinem Einflussbereich tätigen Prostituierten auf der Bülowstraße ein wöchentliches ,Standgeld‘ von 120 Euro verlangt haben. Die Frauen hätten aus Angst vor Vertreibung vom Straßenstrich gezahlt. Der Prozess sollte zunächst vor drei Wochen beginnen, musste aber wegen Problemen bei der Gerichtsbesetzung verschoben werden.“

Diese Meldung verschweigt zwei wesentliche Informationen zu diesem Prozess:

1. Die angeklagten „vier Männer“ heißen Mohamad A., Mohamad M., Mirza P. und Alexandru B. und sind Mitglieder eines seit Jahren in Berlin operierenden arabischen, kriminellen Groß-Clans. Dieser Kontext sollte natürlich jedoch nicht allzu öffentlich werden – es könnte ja zu Beunruhigung führen.

2. Der letzte Satz der Meldung ist besonders manipulativ-perfide: Das, was hier verschleiernd als „Probleme bei der Gerichtsbesetzung“ bezeichnet wird, waren keineswegs Terminprobleme, Absprachelücken oder fehlende Erreichbarkeiten. Nein: Das Gericht fand tatsächlich keine Schöffen, die bereit waren, an dem Prozess gegen das berüchtigte Mitglied einer arabischen Großfamilie teilzunehmen. Das ist ein in der Berliner Justizgeschichte einmaliger Vorgang. Er zeigt die Macht der Clans und wie weitreichend ihre brutale Herrschaft inzwischen reicht.

Die Kombination dieser beiden Informationen könnte beim mitdenkenden Bürger den Gedanken auslösen, dass wir gar keine „Paralleljustiz“ mehr brauchen, weil schon unsere eigene Justiz kaum mit der Parallelgesellschaft krimineller Einwanderremilieus zu Rande kommt.

Insofern: Danke, dpa. Danke, Hauptstadtpresse!

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